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Aktiv-Ring Friedberg: Mühe ist trotz Corona nicht vergebens

Aktiv-Ring Friedberg: Mühe ist trotz Corona nicht vergebens
Kommentar Von Thomas Goßner
07.04.2020

Friedbergs Einzelhandel nach der Corona-Krise wieder in Gang zu bringen, ist eine Gemeinschaftsausgabe.

Das war eine gute Idee des Friedberger Aktiv-Rings: Mit einem Gutscheinheft sollte den Besuchern der Landesausstellung Lust auf einen Bummel durch die Geschäfte und Lokale der Stadt gemacht werden.

Ein Jammer, dass Corona der Schau über die Städtegründungen der Wittelsbacher und den damit verbundenen auswärtigen Gästen zumindest vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Friedberg kann jede Werbung gebrauchen

Aber die Mühe ist ja nicht vergebens. Die Friedberger Innenstadt kann jede Art von Werbung gut gebrauchen, nicht nur in Zeiten der behördlich angeordneten Schließung von Geschäften und Gaststätten.

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Solche Rabattaktionen lohnen auch, wenn der Betrieb hoffentlich bald wieder läuft. Und ein Projekt wie die Online-Plattform ist ohnehin ein Marketinginstrument, das in der Krise ebenso notwendig ist wie unter normalen Bedingungen.

Die Aktion hätte mehr Beteiligung verdient

Wichtig ist, dass sich möglichst viele Unternehmen beteiligen, und nicht nur die „üblichen Verdächtigen“, die sich für gemeinsame Anstrengungen immer „verhaften“ lassen. Friedberg nach Corona wieder in Gang zu bringen, ist schließlich ein Gemeinschaftswerk aller Beteiligten.

Lesen Sie dazu den Bericht: Sie rücken Friedbergs Geschäfte ins rechten Licht

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