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Friedberg

04.12.2020

Am Freitag öffnet das Friedberger Adventshaus seine Türen

Ulrike Sasse-Feile (im Bild) und Thomas Treffler haben einen Ersatz für den Karitativen Christkindlmarkt in Friedberg gefunden.
Bild: Sebastian Richly

Wie die Organisatoren des karitativen Christkindlmarktes auch im Corona-Lockdown Geld für gute Zwecke sammeln. Und auf was sich die Besucher freuen können.

Die Vorfreude unter den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ist groß: Am Freitag um 9 Uhr öffnet das Adventshaus in der Bauernbräustraße 12 seine Tür. Unter dem Motto „ Friedberg karitativ“ haben viele Gruppierungen zusammengeholfen, um Ersatz für den heuer wegen der Pandemie abgesagten karitativen Christkindlmarkt zu schaffen. Denn die seit fast 50 Jahren unterstützten Projekte in Tansania und Indien sollen nicht unter der Absage leiden.

Die Besucher erwartet an vier Tagen im Adventshaus eine heimelige Atmosphäre. Dort präsentieren die Gruppen ihr Angebot: unter anderem Plätzchen, Deko aus Holz, Engel, Sterne, Türkränze, weihnachtliche Gestecke, Marmeladen, Liköre, Vogelhäuser aus Holz, Handtaschen aus Filz, Weihnachtskarten, gebastelte Engel aus Federn, Holz und Filz, selbst gestrickte Socken, Mützen, Handschuhe, Schlüsselanhänger, Postkarten von Friedberg, Mund-Nasen-Masken für Kinder und Erwachsene, Püppchen für Kinder.

Ulrike Sasse-Feile und Thomas Treffler haben einen Ersatz für den Karitativen Christkindlmarkt in Friedberg gefunden. Im Adventshaus in der Bauernbräustraße gibt es Selbstgemachtes zu kaufen. Alles für einen guten Zweck.
24 Bilder
Bildergalerie: Das ist im Friedberger Adventshaus alles geboten
Bild: Sebastian Richly

Pfadfinder und Ministranten trafen sich sogar in der Backstube von Rainer Scharold, um Lebkuchen zu backen. „Die Unterstützung ist überragend“, freuen sich die Organisatoren Ulrike Sasse-Feile und Thomas Treffler. Für die Einhaltung der Hygieneregeln ist alles vorbereitet: So wird die maximale Anzahl der Besucher über Einkaufskörbe gesteuert.

Friedberger Bäckereien stiften Christstollen

Viele weitere Aktivitäten begleiten die Aktion „Friedberg karitativ“: Familie Losinger hat Christbäume gespendet und kleine Tannenbäume, die wiederum in Töpfen der Firma Kniess eingepflanzt sind, die Gärtnerei Ketzer spendet Tannenzweige. Auf dem Wochenmarkt am 4. Dezember werden für den guten Zweck Stollen der Friedberger Bäckereien Knoll, Scharold, Schwab, Weißgerber und Ihle verkauft. Auch Nickitücher der Designer Martina und Hubert Probst werden angeboten und der Koch Stefan Fuß aus Rohrbach bietet Bratwürste zum Mitnehmen an.

Mittlerweile haben Martha Reißner und Pater Markus Hau Spendendosen und Info-Flyer über die Projekte in den Friedberger Geschäften verteilt: „Jeder Cent und jeder Euro zählt“, sagen die beiden Betreuer der Projekte in Tansania und Indien, und sind dankbar, dass auch die Mitglieder des Aktiv-Rings die Aktion unterstützen, indem Geld aus Verkäufen gespendet wird.

Die Öffnungszeiten des Friedberger Adventshauses

  • Freitag, 4. Dezember: Adventshaus (Bauernbräustraße 12) geöffnet 9 bis 18 Uhr, Christbaumverkauf gegenüber Adventshaus 9 bis 18 Uhr, Stollenverkauf und Verkauf Nickitücher auf dem Wochenmarkt 8 bis 12 Uhr;
  • Samstag, 5. Dezember: Adventshaus geöffnet und Christbaumverkauf 10 bis 14 Uhr;
  • Freitag, 11. Dezember: Adventshaus geöffnet und Christbaumverkauf 9 bis 18 Uhr, Verkauf eingepflanzte Tannenbäumchen und Bratwurst zum Mitnehmen von Stefan Fuß auf dem Wochenmarkt 8 bis 12 Uhr;
  • Samstag, 12. Dezember: Adventshaus geöffnet und Christbaumverkauf 10 bis 14 Uhr, Verkauf eingepflanzte Tannenbäumchen auf dem Marienplatz 8 bis 12 Uhr;
  • Spendenkonto: karitativer Christkindlmarkt DE82 7205 0000 0240 5919 82

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