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Friedberg

10.12.2019

Bauprojekt in der Friedberger Afrastraße passt den meisten so nicht

Die weißen Gebäude in der Afrastraße hat ein privater Investor gebaut, rechts daneben entstehen derzeit 67 von der Stadt geförderte städtische Wohnungen für über 20 Millionen Euro. Das veränderte Stadtbild von Süden aus kritisieren manche Bürger.
Bild: Hans-Joachim Arndt

Die Berichterstattung der Friedberger Allgemeinen zum Neubaugebiet in der Friedberger Afrastraße hat die Gemüter erhitzt. Viele sehen das Projekt kritisch.

Für die Friedberger Lokalpolitiker ist klar: Die Stadt braucht dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Das größte Projekt, um dieses Ziel zu erreichen, läuft derzeit in der Afrastraße. Für über 20 Millionen Euro entstehen 67 geförderte Wohnungen. Daneben baute zusätzlich ein privater Investor.

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Facebook-Diskussion zu Wohnungen in der Afrastraße

Auf Facebook äußerten sich die Leser der Friedberger Allgemeinen sehr rege und mit ganz unterschiedlichen Meinungen zu dem Projekt. Die einen finden es "furchtbar", andere folgen eher dem Motto "Wenn das unsere größten Probleme sind, dann können wir uns alle glücklich schätzen."

In einer Online-Abstimmung der Friedberger Allgemeinen zeigten sich nur 33 Prozent zufrieden mit den Neubauten. 50 Prozent finden Wohnraum in Friedberg zwar wichtig, ihnen gefällt die Optik der Gebäude allerdings nicht. 17 Prozent lehnen ein solches Vorhaben in der Afrastraße grundsätzlich ab.

Lesen Sie dazu auch den Bericht: Ruinieren diese Gebäude das Friedberger Stadtbild?

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