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Bunte Vielfalt in den Rathäusern des Wittelsbacher Landes

Bunte Vielfalt in den Rathäusern des Wittelsbacher Landes
Kommentar Von Thomas Goßner
30.03.2020

Plus Die Stichwahl um die Bürgermeisterposten haben es wieder gezeigt: In der Kommunalpolitik kommt es nicht auf die Partei, sondern auf die Person an.

Die Stichwahl um die Bürgermeisterposten im Landkreis haben es wieder einmal deutlich gezeigt: In der Kommunalpolitik kommt es nicht auf die Partei, sondern auf die Person an. Während das Wittelsbacher Land auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene noch immer überwiegend schwarz gefärbt ist, breiten die Rathäuser einen bunten Fleckenteppich aus.

So blieb etwa Dasing für die CSU mit Markus Waschka eine uneinnehmbare Bastion der Freien Wähler, während FW-Mann Markus Storch in Merching gegen Helmut Luichtl unterlag. In Mering konnte sich Stefan Hummel von der SPD bis auf einen Prozentpunkt an den Wahlsieger Florian Mayer von der CSU heranschieben. Und in Kühbach traten ohnehin zwei Kandidaten von Ortslisten im zweiten Wahlgang gegeneinander an.

Hohe Wahlbeteiligung im Landkreis Aichach-Friedberg

Gemeinsam ist allen Stichwahlen in Aichach-Friedberg die hohe Wahlbeteiligung: Mancherorts wurde sogar die 70-Prozent-Marke gerissen. Gut möglich, dass dieses Ergebnis der Langeweile und der Briefwahl in Coronazeiten geschuldet ist. Auf jeden Fall aber ein Grund, um über eine Abkehr von der bisherigen Präsenzwahl nachzudenken.

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