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Ohne Handel keine lebendige Innenstadt in Friedberg

Ohne Handel keine lebendige Innenstadt in Friedberg
Kommentar Von Thomas Goßner
27.04.2020

Plus Warum es wichtig ist, dass die Menschen in Friedberg nach der Zwangsschließung wieder in die Geschäfte kommen.

Die Friedberger mögen ihre Stadt. Kein Wunder also, dass am Montagvormittag der wochenlange Dornröschenschlaf mit einem Schlag beendet war. Die Einzelhändler und Gewerbetreibenden verzeichneten gute Geschäfte und spürten auch die große Sympathie, die ihnen die Kunden entgegenbrachten.

Seit Mitte März mussten die Unternehmer viel Kreativität und Durchhaltewillen aufbringen, um die schlimmsten Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Über so eine lange Zeit hinweg wenig oder gar keinen Umsatz zu machen, das lässt sich nicht so einfach wegstecken, zumal manche Kosten wie Miete oder Versicherungen ja weiterlaufen.

Friedbergs Handel braucht die Unterstützung der Kunden

Ein zinsgünstiges Darlehen hilft da auch nur begrenzt, schließlich muss das Geld irgendwann zurückbezahlt werden. Und ob es den viel beschworenen Nachholeffekt bei den Verbrauchern geben war, lässt sich in Zeiten der Kurzarbeit auch bezweifeln.

Umso wichtiger ist es darum, dass die Menschen – unter Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen – wieder in die Geschäfte kommen. Eine lebendige Innenstadt ist das, was Friedberg in der Region so besonders macht. Diesen Charakterzug gilt es zu bewahren.

Lesen Sie dazu den Beitrag Einzelhandel in Friedberg: „Schön, dass ihr wieder da seid“

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