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„Ratsch am Marienplatz“ bei der Friedberger Zeit: Es war einzigartig

Tom Trilges
Kommentar Von Tom Trilges
21.07.2019

Als Rheinländer bei der Friedberger Zeit und dann gleich mittendrin mit dem Interview-Format "Ratsch am Marienplatz": Das Experiment hat sich mehr als gelohnt.

Das Friedberger Altstadtfest bedeutet völligen Ausnahmezustand. So viel war selbst mir als „Zugereister“ aus dem Rheinland schon im Vorfeld klar. Monate vorher fängt es an, Leute sprechen einen immer wieder darauf an, berichten von ihrer Vorfreude. Doch wie fühlen sie sich genau an, diese einzigartigen zehn Tagen alle drei Jahre? Das habe ich mich immer wieder gefragt.

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Die Liebe zur Friedberger Zeit ist beeindruckend

Nachdem ich die Friedberger Zeit erleben und in dem neuen Format „Ratsch am Marienplatz“ viele Beteiligte besser kennenlernen durfte, weiß ich es. Mit einer ungeheuren Wärme und Offenheit sind mir meine Gäste begegnet, haben mich an ihrer Liebe zum Altstadtfest und „ihrem“ Friedberg teilhaben lassen. Genau diese Begegnungen machen es aus.

Am letzten Tag der Friedberger Zeit 2019 zieht Bürgermeister Roland Eichmann im "Ratsch am Marienplatz" Bilanz.

Video: Alexandra Sieber

Meine Sorgen, hier nicht dazuzugehören, waren unbegründet. Auch die Angst, die Menschen wollten mit mir nicht über ihr Engagement sprechen, war Unsinn. Jeder, den ich in meinen „Ratsch“ einlud, sagte sofort zu. Oft saßen wir danach noch beieinander und genossen diese einzigartige Zeit. Ich darf sagen: Ein so beeindruckendes Fest habe ich noch nie erlebt. Liebe Friedberger, ihr könnt so stolz auf Euch sein. Habe die Ehre!

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