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Volleyball

11.10.2019

Friedberg will die Euphorie nutzen

Matthias Kaiser (links) und seine Kollegen vom TSV Friedberg wollen auch gegen Dachau wieder jubeln dürfen.
Bild: Michael Hochgemuth

Der TSV empfängt am Samstagabend die ewigen Rivalen vom ASV Dachau.

Nachdem es den Friedberger Volleyballern zuletzt endlich einmal gelang, den VC Zschopau auswärts zu besiegen, steht nun – am Samstag um 20 Uhr – das nächste Heimspielderby vor der Tür. Zu Gast ist der ASV Dachau.

Gegner hat dreimal verloren

Die Euphorie über den errungenen Auswärtssieg beim VC Zschopau wollen die Herzogstädter Volleyballer so schnell nicht verfliegen lassen. Zu oft sind die Friedberger aus Zschopau mit beinahe leeren Händen nach Hause zurückgekommen. Nun möchte man vor allem jenes Hochgefühl nutzen, um am Samstag erneut als Sieger vom Platz zu gehen. Zu Gast ist diesmal der ASV Dachau, der im Gegensatz zu Friedberg mit drei Niederlagen in Folge in die Saison gestartet ist. Bereits beim Aufeinandertreffen auf dem Dachauer Vorbereitungsturnier konnten sich die Friedberger deutlich durchsetzen. Trotz der vermeintlich klaren Verhältnisse mahnen sich die Herzogstädter selbst zur Vorsicht, hat sich der ASV zur aktuellen Saison nochmals stark verändert.

Bernd Spleiß coacht das Team

„Der ASV Dachau besitzt in dieser Liga vor allem technische und individuelle Klasse. Das sehr verjüngte Team um Trainer Karl Kaden und Routinier Marko Riedlbeck befindet sich noch in der Findungsphase und wird sich mit Sicherheit noch im Laufe der Saison deutlich steigern“, blickt Teammanager Bernd Spleiß mahnend voraus. Spleiß wird Trainer Fabian Gumpp beim Spiel an der Seitenlinie vertreten. Schon um 16 Uhr treten die Bayernliga-Volleyballer des TSV Friedberg II gegen die Bayerwald-Volleys an. (hur)

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