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Handball 3. Liga

20.02.2015

Kampfgeist und viel mentale Stärke sind nötig

Volles Engagement verlangt Trainer Mirko Pesic von seinen Drittliga-Akteure, wenn es heute zum Tabellensiebten Germania Großsachsen geht.
Bild: kolbert-press

Der TSV Friedberg reist zu Germania Großsachsen und muss dabei auf mehrere Verletzte verzichten

Nach einem spielfreien Wochenende steigen die Friedberger Handballer wieder ein in die 3. Liga. Am Samstag ist der TSV zu Gast bei Germania Großsachsen, Anpfiff ist um 20 Uhr.

Die Personalsituation ist weiterhin angespannt, aber einige verletzte Spieler sind wieder ins Training eingestiegen. Manuel Vilchez-Moreno und Andreas Dittiger haben am Mittwoch und Donnerstag wieder Einheiten mit der Mannschaft absolviert. Dafür musste sich Simon Lodemann erkrankt abmelden fürs Wochenende, Rechtsaußen Felix Augner wird wegen Problemen an der Patellasehne pausieren müssen, soll aber am nächsten Spieltag wieder einsatzbereit sein. Großsachsen ist als Siebter im gesicherten Mittelfeld der 3. Liga Süd zu finden. Die Mannschaft ist für ihre Abwehrstärke bekannt, darum wird viel von der Spielstärke und der Variabilität in der Offensive der Herzogstädter abhängen. Trainer Mirko Pesic erwartet einen harten Fight: „Wir sind in keiner idealen Situation, dürfen uns aber nicht entmutigen lassen. Durch die vielen Ausfälle wird es stark auf den Kampfgeist und die mentale Stärke der Jungs ankommen. Wir dürfen den Start nicht so verschlafen wie in Leutershausen und müssen taktisch klug agieren. Wenn wir die Partie offen halten können und vorne konsequent agieren, können wir durch den Kampf zum Sieg kommen. Dazu muss die Abwehr aber alles geben und wir dürfen vorne keine Bälle verlieren.“

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