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Landesliga Südwest

12.10.2019

Merings Serie soll auch in Olching halten

Burhan Bytyqi (links) will mit dem SV Mering auch beim SC Olching etwas Zählbares erreichen.
Bild: Rudi Fischer

Der SV Mering möchte aus der oberbayerischen Nachbarschaft zumindest einen Punkt mitbringen.

Es läuft momentan beim SV Mering. 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen und das bei einem Torverhältnis von 17:4 sprechen eine deutliche Sprache. Nicht zuletzt deshalb hat Trainer Ajet Abazi – zumindest bis zur Winterpause – auch ein neues Saisonziel ausgegeben. „Wir wollen unter den Top Fünf bleiben“, meinte er. Ursprünglich wollten die Meringer ja einen einstelligen Tabellenplatz und nichts mit dem Abstiegs zu tun haben. Zumindest letzteres darf wohl schon als „erreicht“ abgehakt werden.

Die Stimmung ist prächtig

„Im Moment läuft es gut, die Stimmung ist prächtig und ich bin dazu da, um dafür zu sorgen, dass es die Jungs nicht zu locker angehen lassen“, meinte Ajet Abazi im Vorfeld des Meringer Gastspiels beim SC Olching. Dies steht am Samstag, 12. Oktober, um 15 Uhr auf dem Programm.

Das Ziel der Meringer ist klar umrissen: man will die Serie ausbauen und auch die sechste Partie nacheinander ungeschlagen überstehen. „Natürlich würden wir gerne gewinnen, aber zunächst wollen wir nicht verlieren und mindestens einen Punkt mitnehmen“, sagte der Trainer. Abazi muss dabei auf Christoph Mittermaier (Muskelfaserriss), Lukas Kristen (Prellung) sowie auf die beruflich und privat verhinderten Julius Drevs und Moritz Buchhart verzichten. „Der Rest ist an Bord“, meinte Abazi. Kristen hatte es wieder mit dem Training versucht, bekam aber wieder einen Schlag ab und muss am Wochenende sicher pausieren.

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Mering hat Respekt vor dem Gegner

Und der MSV-Coach hat Respekt vor dem Gegner, auch wenn dieser auf einem Abstiegsrelegationsplatz zu finden ist. „Das wird ein harter Brocken. Das ist eine zweikampfstarke Mannschaft mit vielen robusten Spielern, die außerdem bei Standardsituationen gefährlich ist“, führt der Meringer Trainer an. Er und sein Team seien gewarnt, man wisse, was auf einen zukommen werde, führte er weiter aus. Man werde sich auch nicht dadurch blenden lassen, dass die Oberbayern nur eines ihrer letzten sieben Spiele gewinnen konnten – das gegen Schlusslicht Kaufbeuren.

Die weiteren Spiele Geretsried – Gilching, 1. FC Sonthofen – Ichenhausen, FC Gundelfingen – FC Memmingen II (alle Samstag, 15 Uhr); FC Kempten – Illertissen II (Samstag, 15.30 Uhr); Jetzendorf – VfB Durach (Samstag, 16 Uhr); Egg a.d. Günz – VfR Neuburg (Samstag, 16.30 Uhr); Ehekirchen – Bad Heilbrunn (Sonntag, 15 Uhr).

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