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Gedenken
15.11.2020

Günzburg: Was der Volkstrauertag für die Gegenwart bedeutet

Bei der Günzburger Gedenkfeier zum Volkstrauertag riefen Oberbürgermeister Gerhard Jauernig sowie die Pfarrer Christoph Wasserrab und Alexander Bauer zum friedlichen Miteinander und zum Kampf gegen Hass und Geschichtsvergessenheit auf.
Foto: Greta Kaiser

Plus Politik und Geistlichkeit erinnern an das, was nicht wiederkommen darf. Günzburgs OB Gerhard Jauernig hat noch eine "persönliche Anmerkung" für demonstrierende Corona-Leugner.

Der Millionen Opfer von Krieg, Gewalt, Hass und Rassenwahn zu gedenken, ist das eine. Aus dem Elend der beiden Weltkriege die richtigen Lehren für Gegenwart und Zukunft zu ziehen, das andere. Bei der Gedenkveranstaltung zum heutigen Volkstrauertag am Mahnmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs auf dem Günzburger Friedhof riefen Oberbürgermeister Gerhard Jauernig sowie die Pfarrer Christoph Wasserrab und Alexander Bauer dazu auf, für Frieden, Freiheit und Demokratie einzustehen. Und es gelte, aufzustehen gegen alte und neue Nazis, gegen Nationalisten, Holocaustleugner und Hassprediger. Deren Wege könnten nur in neues Unglück führen.

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