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Günzburg
15.06.2016

Spontane Hilfe im Hochwassergebiet

Nach der Flutkatastrophe im niederbayerischen Simbach wird noch immer aufgeräumt. Der Günzburger Physiotherapeut Jens Glende (rechts) organisierte spontan eine Hilfsaktion für die Hochwasseropfer.
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Nach der Flutkatastrophe im niederbayerischen Simbach wird noch immer aufgeräumt. Der Günzburger Physiotherapeut Jens Glende (rechts) organisierte spontan eine Hilfsaktion für die Hochwasseropfer.
Foto: Armin Weigel/dpa

Der Günzburger Physiotherapeut Jens Glende hat spontan einen Hilfstransport nach Simbach organisiert. Doch in die Stadt kamen die Helfer gar nicht hinein.

Die Bilder der Flutkatastrophe im niederbayerischen Simbach haben bei Jens Glende alle Alarmglocken schrillen lassen. Der 53-Jährige, der eine Praxis für Physiotherapie in Günzburg hat, wollte den Hochwasseropfern am liebsten sofort „irgendwie helfen“. Als eine Kollegin, deren Familie aus Simbach kommt, im Internet um Hilfe bat und auch ihn darauf ansprach, nutzte Glende die Chance und startete ein eigenes Projekt. Er sammelte Sachspenden bei Freunden, Bekannten und Patienten, mietete einen Transporter und karrte alles in Eigenregie nach Niederbayern.

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