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Günzburg
17.10.2018

Was vom Paradies übrig geblieben ist

Die Natur entlang der Donau bei Reisensburg ist in den vergangenen Jahrzehnten erheblich geschädigt worden. Trotzdem gibt es noch zahlreiche schützenswerte, weil ökologisch wertvolle Bereiche.
Foto: Greta Kaiser

Wie das europäische Projekt „Natura 2000“ entlang der Donau wirken soll, haben sich Betroffene bei einem Rundgang in Günzburg angeschaut.

Die Zustandsbeschreibung klingt deprimierend. „Vieles passt hinten und vorne nicht mehr zusammen“, erklärte Ralf Tischendorf vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Krumbach. Gemeint war das, was vom einstigen Naturparadies entlang der Donau noch übrig geblieben ist. In den vergangenen 100 Jahren haben menschliche Eingriffe die Natur erheblich verändert und geschädigt. Ökologisch wertvolle Restbestände gibt es trotzdem noch. Sie zu schützen und – wo möglich – auszubauen, ist das Ziel des Europäischen Naturerbeprojekts „Natura 2000“. Bei einem Rundgang mit Vertretern verschiedener Behörden durch das Reisensburger Gebiet „Topflet“ hatten Interessierte Gelegenheit, sich ein Bild zu machen.

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