1. Startseite
  2. Lokales (Günzburg)
  3. Matthias Kiermasz neuer Bezirksvorsitzender der KPV

Versammlung

08.07.2019

Matthias Kiermasz neuer Bezirksvorsitzender der KPV

Für zehn erfolgreiche Jahre an der Spitze der Kommunalpolitischen Vereinigung in Schwaben dankte der neue Bezirksvorsitzende Matthias Kiermasz (Zweiter von rechts) seinem Vorgänger Stefan Bosse aus Kaufbeuren (links daneben) mit einem Präsent. Neu gewählt wurde als stellvertretende Bezirksvorsitzende Lauingens Bürgermeisterin Katja Müller (links). Weiter im Amt bleibt Thomas Eigstler aus Wiggensbach im Oberallgäu (rechts). Gratulant war auch Stefan Rößle, KPV-Landesvorsitzender und Landrat in Donau-Ries.
Bild: Hans Joas/KPV

Der Kammeltaler Bürgermeister steht an der Spitze der Kommunalpolitischen Vereinigung in der Region

Als vor zehn Jahren Stefan Rößle zum Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) aufstieg, folgte ihm Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse als Bezirksvorsitzender in der mitgliederstärksten Arbeitsgemeinschaft der CSU in Schwaben. Seine Nachfolge hat jetzt Kammeltals Bürgermeister Matthias Kiermasz angetreten. Der Vorsitzende des Günzburger KPV-Kreisverbands war bereits Stellvertreter im Bezirk. Seinen Part in der Stellvertreterriege übernimmt neben Thomas Eigstler (Wiggensbach/Oberallgäu) und Robert Sturm (Ettringen/Unterallgäu) die neu gewählte Bürgermeisterin aus Lauingen, Katja Müller.

Weiterlesen mit dem Plus+ Paket

Dieser Inhalt ist älter als 30 Tage und steht daher nur Abonnenten mit einem Plus+ Abo zur Verfügung.
Jetzt ab 0,99 € testen

Schwabens Kommunalpolitiker trafen sich im Gasthaus Adler in Ettenbeuren. Der KPV-Landesvorsitzende Stefan Rößle stellte heraus, dass gemeinsam viel erreicht worden sei. Zehn Milliarden Euro aus dem Finanzausgleich gelte es, immer sinnvoll einzusetzen. Bei den 2020 anstehenden Kommunalwahlen müsse man die dominierende Partei bleiben und abgewanderte Wähler zurückholen. Wichtig sei es, den eigenen bewährten Werten treu zu bleiben und nicht ständig irgendwelchen Trends nachzurennen.

Eine Dekade an der Spitze von Schwabens CSU-Kommunalpolitikern war für Stefan Bosse genug. Zu seiner Tätigkeit als Oberbürgermeister in Kaufbeuren kommen schließlich noch der Bezirkstag, die Mitarbeit in den verschiedensten Planungsverbänden und als Sprecher mehrerer Organisationen. Nicht verhehlen wollte er aber auch seinen Verdruss über das unglückliche Taktieren des Bayerischen Landtages hinsichtlich der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Die Kommunen würden im Regen stehen gelassen, heißt es in der Mitteilung. (zg)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren