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Frauenfußball

09.11.2019

Ungewohntes Terrain, verlegte Anstoßzeit, neue Spielerin

Worauf sich die Bezirksoberliga-Teams des SC Mönstetten und des TSV Burgau einstellen

Nimmt man den Tabellenstand als Messlatte, dann fahren die Fußballerinnen des SC Mönstetten und des TSV Burgau mit berechtigten Hoffnungen auf etwas Zählbares zu ihren Bezirksoberliga-Gastspielen bei TSV Ottobeuren und SC Athletik Nördlingen.

(So. 15 Uhr): Auf ungewohntem Kunstrasen müssen die Mönstetter Frauen antreten und sehen diesbezüglich den Gastgeber im Vorteil. Rein fußballerisch jedoch ist der Mönstetter Trainer Torsten Zimmermann zuversichtlich, dass sein Team im Vorteil ist. „Ich hoffe, dass die Mannschaft durch den Sieg gegen den FC Augsburg wieder mehr Selbstvertrauen hat und mit genauso viel Einsatz und Leidenschaft kämpft wie am vergangenen Samstag“, betont er.

Obwohl neben den vier Langzeitverletzten auch noch die aus privaten Gründen verhinderte Ann-Kathrin Thiele fehlen wird, sei seine Mannschaft gut genug aufgestellt, um im Allgäu punkten zu können, hofft der Trainer.

(Sa. 15 Uhr): Weil die Gastgeberinnen keinen Platz mit Flutlicht zur Verfügung haben, hat Spielgruppenleiter Stefan Lindner kurzfristig die Anspielzeit von 16 auf 15 Uhr vorverlegt. Mit der Folge, dass beim TSV Burgau ungewiss ist, ob alle Spielerinnen rechtzeitig parat stehen werden. Früher als erwartet steht jedoch heute Neuzugang Jasmin Hommel zur Verfügung. Die ehemalige Regionalliga-Spielerin des 1. FC Normannia Gmünd und Berufssoldatin ist von ihrem Afghanistan-Einsatz zurück und wird von Trainer Markus Deni spontan in die Startelf genommen.

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