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Obenhausen

08.01.2019

Ein Obenhauser ist Bester unter 288 Schafkopf-Spielern

Günter Berger hat beim Schafkopfen einen Motorroller gewonnen.
Bild: müsa

Bei einem Benefiz-Turnier in Pfaffenhausen zeigt Günther Berger seine Kartenspielerkünste. Was er jetzt mit seinem Preis anstellt.

Seit mehr als 40 Jahren spielt Günter Berger Schafkopf. Früher zum Zeitvertreib mit Freunden. Inzwischen nimmt er auch gelegentlich an verschiedenen Preisschafkopf-Veranstaltungen in der Region teil, beispielsweise auch an dem in seinem Heimatort Obenhausen.

Das Benefiz-Turnier in Pfaffenhausen (Landkreis Unterallgäu) hat mittlerweile fast schon Tradition bei der Familie Berger. Heuer nahmen auch Günter Bergers Ehefrau und seine beiden Töchter daran teil – die Söhne hatten keine Zeit. „Es ist ja auch für den guten Zweck“, sagt Berger. Der Erlös aus den Startgeldern kommt traditionell zu gleichen Teilen der Kartei der Not, dem Leserhilfswerk unserer Zeitung, und der Sabine-Adelwarth-Stiftung zu Gute. Und der Pfaffenhauser Schafkopf-Wettbewerb ist bei den Kartlern in der Region beliebt. In den vergangen Jahren waren immer mehr als 400 Teilnehmer. Wegen des schlechten Wetters am vergangenen Wochenende waren es heuer 288 Spieler, von denen Günter Berger am Ende der Beste war.

Als Preis bekam er einen Motorroller. „Da müssen wir erst schauen, ob wir den brauchen können“, sagt Berger, der sich über seinen Sieg freute. „Ich bin schon seit vielen Jahren in Pfaffenhausen dabei und musste bisher meistens mit Miesen heimgehen“, sagte er. Aber seit er seine Frau für das Spiel begeistern konnte, mache es ihm ohnehin noch mehr Spaß, berichtet er. „Da fahre ich gerne auch mal ohne Preis nach Hause.“ (az)

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