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  3. Illertissen: Wenn die Angst vor dem Tod im Hospiz der Lebensfreude weicht 

Illertissen
20.04.2013

Wenn die Angst vor dem Tod im Hospiz der Lebensfreude weicht 

Ein Licht auf kunstvoll gestalteten Kerzenständern symbolisierte am Ende des Festaktes die Hospizarbeit. Auf der Bühne der Kollegs-Aula (von rechts) Justizministerin Beate Merk, Landrat Erich Josef Geßner, Bürgermeisterin Marita Kaiser, Bezirksrat Herbert Pressl, die Vorsitzende des Fördervereins, Roswitha Nodin, sowie ihr Stellvertreter Ansgar Batzner.
5 Bilder
Ein Licht auf kunstvoll gestalteten Kerzenständern symbolisierte am Ende des Festaktes die Hospizarbeit. Auf der Bühne der Kollegs-Aula (von rechts) Justizministerin Beate Merk, Landrat Erich Josef Geßner, Bürgermeisterin Marita Kaiser, Bezirksrat Herbert Pressl, die Vorsitzende des Fördervereins, Roswitha Nodin, sowie ihr Stellvertreter Ansgar Batzner.
Foto: Ralph Patscheider

Förderverein betreibt  mit einer Quadriga von Prominenten Werbung  für den Ausbau des Benildhauses zu einer stationären Einrichtung

Sie werden als „Quadriga für das Benild-Hospiz“ bezeichnet und sind zweifelsohne die prominenten Zugpferde einer Bewegung, die inzwischen in und um Illertissen viele Menschen zur Unterstützung des aufopferungsvoll arbeitenden Hospizvereins Illertissen veranlasst hat. – Aber wiederum auch noch nicht genug, wie sich Bayerns Justizministerin Beate Merk, Bürgermeisterin Marita Kaiser, Landrat Erich Josef Geßner und Bezirksrat Herbert Pressl einig waren.

Vor rund 150 geladenen Gästen betrieb diese Quadriga in einem Festakt mit dem Titel „Regionaler Hospiztag“ in der Kollegs-Aula am Samstagvormittag Werbung für das geplante stationäre Hospiz im Benild-Haus. „Dieses Hospiz muss ganz schnell entstehen“, erklärte Beate Merk. Ein Hospiz ermögliche einen Übergang vom Leben zum Tod, wie er jedem Menschen vergönnt sein muss“, meinte Erich Josef Geßner. Leider scheuten noch viele Bürger davor zurück, sich mit so einer Einrichtung auseinanderzusetzen. „Sie haben Angst und sagen, dort muss ich sterben.“Richtig sei aber, so der Landrat, sich zu sagen, dort darf ich sterben.

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