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Wie die U18-Wahl gegen Politikdistanz wirkt

Jonathan Mayer
Kommentar Von Jonathan Mayer
11.10.2018

Mit der Jugendwahl in Bayern gelingt es den Veranstaltern, Jugendliche für Politik zu begeistern.

Die desinteressierte Jugend – das ist ein Bild, das wohl vielen vorschwebt. Gerade, wenn es um Politik geht, müssen sich junge Menschen diesen Vorwurf gefallen lassen. Und in manchen Fällen mag es sogar stimmen. Woher dieses Desinteresse kommt, lässt sich jedoch nur mutmaßen. Ein Grund ist sicher, dass Jugendliche nicht die Möglichkeit bekommen, ihre Meinung in Wahlen zu vertreten. Denn wer nicht wählen kann, braucht sich auch nicht zu interessieren. Das schafft eine gewisse Distanz zur Politik. Wie die verringert werden kann, zeigt die U18-Wahl in Bayern. Die Möglichkeit, eine Stimme für die Landtagswahl abzugeben, hat hierzulande mehr als 60000 Kinder und Jugendliche an die Wahlurnen gelockt – und das, obwohl das Ergebnis keine direkten Auswirkungen auf den Landtag oder die bayerische Politik haben wird.

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