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  3. Senden: Desolater Zustand: Ist ein Erhalt der Weberei noch möglich?

Senden
25.05.2023

Desolater Zustand: Ist ein Erhalt der Weberei noch möglich?

Die alte Weberei von oben: Das Dach ist zu großen Teilen kaputt, auch sonst muss vieles ausgetauscht werden. Was soll mit dem Gelände in Zukunft passieren?
Foto: Alexander Kaya

Plus Um Schlimmeres an der Halle zu verhindern, ist es eigentlich schon zu spät. Denkmalschützer wollen sie erhalten, die Stadt kann eine Sanierung nicht bezahlen. Was also tun?

Die alte Weberei in Senden steht unter Denkmalschutz und muss demnach erhalten werden. Die Stadt kann sich das aber nicht leisten - und selbst wenn, weiß niemand, was man danach mit der riesigen Fläche anfangen könnte. Alleine die Halle besteht aus mehr als 7000 Quadratmetern. Zudem ist der Zustand desolat: Die historische Substanz ist fast gänzlich kaputt. Eingetretenes Wasser hat nahezu die gesamte Sheddach-Konstruktion zerstört, insgesamt ist wenig davon zu retten. Das war bereits bei einem Gutachten aus dem Jahr 2016 bekannt geworden und da seitdem nichts an dem Gebäude gemacht wurde, hat sich der Zustand noch verschlimmert. Was also tun mit der riesigen Halle aus dem Jahr 1907? 

Das Thema kam erneut auf, weil Grüne, BiSS und Linke einen Sachstandsbericht eingefordert hatten. Dieser fiel nicht besonders positiv aus. Laut einem Gutachten ist eine alleinige Umnutzung des Gebäudes nicht mehr möglich. Zu schlecht stehe es um die Bausubstanz. Genauer gesagt: Die Halle ist demnach akut einsturzgefährdet. Schuld ist über Jahre ins Dach eingedrungenes Wasser, das zur exponentiellen Zerstörung wurde und wird. Es läuft oben rein und bleibt dort stehen, weil nach unten kein Abfließen möglich ist. Auf diese Art verfaulen die Holzteile, es bilden sich Pilze und mit den Jahren wurde und wird immer mehr zerstört. So erklärt es Ingenieur Ulrich Müller, der seit 20 Jahren immer wieder mit der Weberei zu tun hat und auch das Gutachten 2016 anfertigte. "Wasser ist der Tod jeden Gebäudes", sagt er. Das Problem: Um Schlimmeres zu verhindern, sei es eigentlich zu spät. 

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