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Andreas Merz ist der natürliche Nachfolger in Ursberg

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Kommentar Von Stefan Reinbold
02.09.2019

Wenn man liest, mit welchen Worten Andreas Merz als Schulleiter in Kaufbeuren verabschiedet wurde, wird klar, wie gut er nach Ursberg passt.

Mit Vorschusslorbeeren ist das ja so eine Sache. So ganz gerecht ist selbst der Ex-US-Präsident Barack Obama dem quasi in hoffnungsfroher Erwartung erteilten Friedensnobelpreis nicht geworden.

Andreas Merz scheint jedoch die gute Tradition am Ringeisen-Gymnasium fortzuführen. Besonders augenscheinlich wird das, wenn man den Text über seine Verabschiedung am Marien-Gymnasium Kaufbeuren liest. Da sprechen Kollegen von einer „immer offenen Tür“ zu seinem Büro, Schülersprecher vom „außerordentlich guten Verhältnis“, das sie zu ihrem Schulleiter pflegten. Die Oberin des Crescentia-Klosters beschreibt ihn als „den Menschen zugewandt“. Alles Attribute, wie sie auch dem ehemaligen Schulleiter des Ringeisen-Gymnasiums, Georg Gerhardt, zugeschrieben wurden. Man könnte fast glauben, hier tritt der natürliche Nachfolger an. Einer, den die Ursberger DNA lange geprägt und ja irgendwie auch nie losgelassen hat. Im Gespräch mit ihm gewinnt man schnell den Eindruck, dass mit Andreas Merz einer das Ruder übernimmt, dessen Kompass in die richtige Richtung zeigt, der mit intelligentem Humor ausgestattet ist und zwischendurch auch mal Klartext reden kann.

Sicher ist es von Vorteil, dass Merz Ursberg kennt, darüber hinaus aber auch durch seine Tätigkeiten in München und Kaufbeuren noch andere Eindrücke gewonnen hat, neue Ideen mitbringt und eigene Akzente setzen wird.

Was der neue Schulleiter in Ursberg alles plant, lesen Sie hier: Neuer Schulleiter am Ringeisen-Gymnasium setzt auf gutes Miteinander

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