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Krumbach
11.03.2016

Von verwirrten Gefühlen und den Grenzen der eigenen Existenz

Wie viel Tier steckt in uns? Das Werk von Andrea Keinert aus Neubiberg greift auch diese Frage auf. Der bronzene Homo Corvus (Rabenmensch) wurde mit dem mittelschwäbischen Kunstpreis ausgezeichnet.
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Wie viel Tier steckt in uns? Das Werk von Andrea Keinert aus Neubiberg greift auch diese Frage auf. Der bronzene Homo Corvus (Rabenmensch) wurde mit dem mittelschwäbischen Kunstpreis ausgezeichnet.
Foto: Peter Bauer

Die Werke von Andreas Birkner und Andrea Keinert werden bei der Krumbacher Jahreskunstausstellung ausgezeichnet. Warum die Ausstellung ein Gesamtkunstwerk ist.

An ein großes Schachspiel denkt einer der Betrachter: „Das wären schöne Figuren dafür“. Ein anderer spricht über die weltbekannten Statuen der Osterinsel. Kunst - das sind auch die Gespräche über die Kunst, die höchst unterschiedlichen Gedanken über sie, der spannende Spagat zwischen scheinbarer Wirklichkeit und Wahrnehmung. Die Besucher der Jahreskunstausstellung im Mittelschwäbischen Heimatmuseum Krumbach blicken auf 66 Holzsstelen, aufgestellt in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks. „Be that guy“ hat der Krumbacher Künstler Andreas Birkner (vielen auch bekannt als „wabato movement“) sein Werk genannt. 66, ein gleichschenkliges Dreieck - demnach eine Art fühlbarer Gleichklang, Gleichgewicht.

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