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24.04.2015

Wattenweiler gehen die Spieler aus

Ohne Torwart und zwei Stützen muss man zum Titelanwärter

Landkreis Mit mehr oder weniger berechtigten Hoffnungen auf einen Punktgewinn treten die heimischen Frauenfußballmannschaften am Wochenende in der Bezirksoberliga sowie in den Bezirksligen Nord und Süd zu den Punktspielen an, wobei auf den SV Wattenweiler und den TSV Burgau die schwersten Aufgaben zukommen.

Bezirksoberliga

„Die 0:8-Pleite vom letzten Spieltag abhaken und im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn mit vollem Einsatz wieder punkten“, das fordert Mönstettens Trainer Wolfgang Strobel, obwohl er eine robuste, abwehrstarke Stätzlinger Mannschaft erwartet. Mit Blick auf die dicht gedrängte zweite Tabellenhälfte ist ein Punktgewinn dringend erforderlich, denn eine Niederlage könnte das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz bedeuten.

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Mit dem Sieg gegen Buchenberg hat Wattenweiler zwar nochmals Selbstvertrauen getankt. Die personelle Situation vor dem Gastspiel beim FSV, der noch um die Meisterschaft spielt, ist jedoch dramatischer denn je. „Nicht nur, dass wir seit letzter Woche keinen gelernten Torwart mehr haben, mit Sabrina Donderer und Tanja Heiligmann fallen nun noch zwei weitere Stützen aus“, beklagt Trainer Stefan Merk.

Bezirksliga Süd

Breitenthal – SV Egg a. d. Günz (Sa. 17 Uhr in Biberach) „Wenn es uns gelingt, ähnlich wie in den letzten Spielen die Schaltzentrale des gegnerischen Aufbauspiels zu neutralisieren, dann ist ein Dreier durchaus machbar“, ist DJK-Trainer Stefan Keller überzeugt. Der Tabellenvierte Egg sei jederzeit in der Lage, ein Spiel zu dominieren, folglich werde sein Team nichts geschenkt bekommen.

Bezirksliga Nord

Burgau – SG SC Biberbach (Sa. 17 Uhr) Sechs Spiele bleiben Schlusslicht TSV Burgau noch, um ans rettende Ufer zu schwimmen. Nachdem das Team zuletzt zwar gegen Spitzenreiter FC Donauwörth verlor (0:2), aber keineswegs sang- und klanglos unterging, sieht auch Trainer Markus Deni noch Licht am Horizont: „Mit der zuletzt gezeigten Leistung dürfen wir weiter auf den Klassenerhalt hoffen.“

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