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09.12.2020

Die Targobank zieht Bilanz

In Landsberg steigen die Spareinlagen

Die Corona-Pandemie hat auch die Targobank in Landsberg vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. In einer Pressemeldung zieht Standortleiterin Ingrid Müller jetzt eine Bilanz.

Nachdem die Targobank Landsberg sehr stark in das Jahr gestartet sei, habe der Lockdown im zweiten Quartal den gewohnten Filialbetrieb zum Erliegen gebracht. Im dritten Quartal habe die Bank aber wieder ordentlich Fahrt aufnehmen können. Insbesondere im Geschäft mit Konsumentenkrediten habe das Geldinstitut deutliche Zuwächse verzeichnen können. „Die Nachfrage nach Finanzierungslösungen bewegte sich im dritten Quartal wieder auf Vorkrisenniveau“, sagt Müller.

Ungeachtet der anhaltenden Niedrigzinsphase stiegen auch die Spareinlagen in Landsberg seit Jahresbeginn um fünf Prozent auf 1,4 Millionen Euro. Das Volumen der Tagesgelder wuchs um acht Prozent auf 5,9 Millionen Euro. Auch alternative Anlageformen wie Fonds und Sparpläne seien nach wie vor beliebt. „Unser Depotvolumen betrug zum Ende des dritten Quartals 11,9 Millionen Euro“, sagt Ingrid Müller. Insbesondere Sparpläne seien weiter eine bei den Kunden besonders beliebte Produktgattung.

In Landsberg betreute die Targobank laut Pressemitteilung zum Stichtag am 30. September insgesamt 12600 Kunden und führte rund 2300 Girokonten. (lt)

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