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27.07.2010

Erlebnisreiche Radltour

Die Radler Sieglinde Zerrle, Gerald Hausner, Henri Kessels, Nadia Vivari-Dander, Helmut Hohenadl, Birgit Kessels, Georg Arnold, Peter Weiser und Wilhelm Augustin. Foto: DAV
Bild: DAV

Kaufering Eine erlebnisreiche Radltour bei hochsommerlichen Temperaturen unternahm kürzlich eine Radlgruppe der Alpenvereinssektion Kaufering. Die fünf Teilnehmer starke Gruppe startete am Sektionsheim in Kaufering unter der Leitung von Helmut Hohenadl in Richtung Süden. Dazu erreichte uns folgender Bericht:

Bald mehr als 30 Grad erreicht

Über verkehrsarme Wege führte der Weg nach Landsberg, dort reihten sich weitere drei Teilnehmer in die Gruppe ein. In Erpfting stieß der letzte Teilnehmer dazu. Die nun vollständige Radlgruppe fuhr weiter zum Passionsspielort Waal. Da die Lufttemperatur mittlerweile die 30-Grad-Marke überschritt, wurde eine kurze Trinkpause eingelegt.

Danach strampelten die Radler gut gelaunt weiter nach Kaufbeuren. Dort wurde auf die Dampflockrunde (ehemalige Eisenbahnlinie) gewechselt. Die Teilnehmer fuhren über Biessenhofen nach Marktoberdorf bis zum 1. Etappenziel "Ettwieser Weiher".

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Am dortigen Naturbadkiosk legten die durstigen Radler nochmals eine ausgiebige Trinkpause ein. Frisch gestärkt ging es von nun an hügelig weiter über Fechsen, Wald nach Rückholz. Aufgrund der hohen Außentemperaturen wurde kurzerhand die Richtung geändert.

Radlklamotten gegen Badesachen getauscht

Statt Nesselwang wurde das 2. Etappenziel, der "Schwalter Weiher" bei Seeg angesteuert. Hier tauschten einige die Radlklamotten gegen Badesachen. Während die einen von außen nass wurden, genehmigten sich die anderen das kühle "Nass" von innen.

Den Badenden bot sich ein einmaliges Panorama: ein Blick über den See und im Hintergrund die Allgäuer Bergkulisse. Der Anblick wirkte wie ein überdimensionales Gemälde. Abgekühlt und mittlerweile auch hungrig wurde dann das Ziel, der Brauereigasthof in Speiden, nach insgesamt sechs Stunden und 80 Kilometern angesteuert. Nach einem guten Mittagessen fuhren die Teilnehmer mit der Eisenbahn zurück nach Kaufering.

Rückfahrt im Zug anstrengender als die Radfahrt

Laut Meinung der Teilnehmer war die Rückfahrt mit der Eisenbahn, vor allem aufgrund der hohen Temperaturen, um einiges anstrengender als die Hinfahrt mit dem Fahrrad. (lt)

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