Landsberg

04.03.2016

Es darf gemalt werden

Im Sommer gibt es neue Kursangebote für Künstler oder die, die sich gerne mal im künstlerischen Bereich ausprobieren wollen. Katinka Schneweis (ganz rechts im Bild, sie ist für die künstlerische Leitung zuständig) war schon mal vorab kreativ und schuf spontan das erste Werk. Mit im Bild die Organisatoren, von links Silvia Frey-Wegele (Leiterin VHS), Claudia Flörke (Kulturamt) und Künstler Johann Neuhauser.
Bild: Thorsten Jordan

Bei der „lechART“ bekommt man dafür neue Anregungen.

Dreidimensionales Arbeiten als Malerei im Raum, experimentelles Malen, aber auch ein Grundlagenseminar Zeichnen – das sind nur drei der Angebote die eine neue Kunstreihe in Landsberg im Sommer zu bieten hat. Ein wenig erinnert das Ganze an die Sommerakademie, die es einige Zeit in Landsberg gab, und doch: vieles ist anders.

Mit der „lechART“ bietet die Stadt allen Kunstinteressierten eine Möglichkeit, sich aktiv und bewusst im Bereich Bildender Kunst weiter zu entwickeln. Vom 8. bis 12. August finden insgesamt sieben Kurse statt.

Es wird einen kleinen Empfang zu Beginn geben, aber keine Abschlussausstellung. „Bei lechART steht das Schaffen im Mittelpunkt“, sagen Kulturamtschefin Claudia Flörke und Katinka Schneweis, die die künstlerische Leitung hat. Die Dozenten dieses Events kann man vorher alle in einer Ausstellung ihrer Werke am 13. Mai im Foyer des Rathauses kennenlernen. „Damit man weiß, mit wem man es zu tun hat“, sagt Katinka Schneweis.

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Dass dabei vieles spontan und kreativ sein wird, war schon im Pressegespräch mit dem LT erlebbar.

Denn hier entstand spontan gleichsam wie das Logo, ein erstes Werk aus der Hand von Katinka Schneweis, dass sie gemeinsam mit Hans Neuhauser, Claudia Flörke und Silvia Frey-Wegele, der Leiterin der vhs Landsberg präsentierte.

Bei den Kursen – an denen sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene teilnehmen können – soll viel gemeinsam geschaffen werden.

Regionale und internationale Künstler wollen sich unter anderem in der Säulenhalle „dem schöpferischen Tun“ widmen. Zu den Dozenten gehören unter anderem Sybille Rath und Somyot Hananuntasuk, die international bekannt sind, sowie Professor Fridhelm Klein, ehemaliger Professor der Akademie der Bildenden Künste in München, Martina B‘shary und Jenanne Dees kümmern sich um die kleinen Künstler und aus der Region sind Katinka Schneweis, Johann Neuhauser und Steven Hicks mit dabei. Das Thema „Leichtigkeit“ bildet den roten Faden für die Kurse und die Teilnehmer sollen dabei lernen, „dass in ihnen allen die Kunst zu Hause ist. Man muss sie nur sichtbar machen“.

Informationen gibt es im Kulturbüro der Stadt Landsberg, auch zu den Übernachtungsmöglichkeiten für die Kursteilnehmer.

Zusätzlich zu den Workshops und Seminaren wird es Veranstaltungen, so unter anderem mit Rupert Fegg, dem Lei-ter der Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor geben, die die Kunst aus anderen Perspektiven und Blickwinkeln, auch mal kritisch hinterfragen und beleuchten sollen: Worum geht es in der Kunst, wie viel Freiheit braucht die Kunst und wo liegen ihre Grenzen ?

Programmhefte sind ab sofort im Bürgerbüro, bei der Tourist-Info, der vhs und anderen städtischen Einrichtungen erhältlich.

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