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13.03.2017

Kommentar: Nicht gut für die Nerven

Wer mit der Bahn von und nach München pendelt braucht gute Nerven. Das beginnt bei der Suche nach einem Parkplatz am Bahnhof und endet bei der Hatz auf dem Bahnsteig, wenn die Gefahr droht, die U-Bahn, den Bus oder die Straßenbahn zu verpassen.

Weil auch die Straße (A96) mit all ihren Baustellen und Unfällen für viele Pendler keine Alternative darstellt, ist der Andrang an den Bahnhöfen in Kaufering und Geltendorf groß. Mit steigendem Zuzug aus München, wächst auch die Zahl der Pendler. Da wäre es doch gut, wenn auch die Bahn mitwächst, zumindest auf dem Abschnitt zwischen Buchloe und München.

Politiker und Bahnvertreter stellen gerne die Elektrifizierung und natürlich die Zweite Stammstrecke. Doch was nutzt der Ausbau, wenn sich S-Bahnen, Güterzüge und Personenzüge zwischen Eichenau und Pasing drängeln und gegenseitig aufhalten? Wenn die Kapazitätsgrenze erreicht ist? Der dreigleisige Ausbau des Abschnitts ist dringend notwendig. Nicht für den Fernverkehr, aber für die Pendler und deren Nervenkostüm.

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