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Orkan „Sabine“: Noch mal Glück gehabt

Orkan „Sabine“: Noch mal Glück gehabt
Kommentar Von Dominic Wimmer
10.02.2020

Die Nachwehen sind noch leicht zu spüren, aber insgesamt waren die Folgen von Orkan „Sabine“ im Landkreis Landsberg bislang verhältnismäßig gering.

Am Montagabend war es klar: Der Landkreis Landsberg kann einigermaßen aufatmen. Die Spuren, die Orkan „Sabine“ zwischen Lech und Ammersee, zwischen Paar und Rottbach hinterlassen hat, sind vergleichsweise gering. Während andere bayerische Landkreise und andere Regionen in Deutschland hart getroffen wurden, blieb unsere Region einigermaßen verschont. Auch wenn Dutzende Bäume und Äste auf Straßen und Hausdächer fielen und vielerorts der Strom zeitweise weg war – im Vergleich zu den großen Orkanen wie „Vivian“, „Wiebke“, „Kyrill“ oder „Niklas“ blieben die ganz großen Schäden diesmal zum Glück aus.

Der Dauereinsatz war nicht ungefährlich

Dass nicht nur im Landkreis Landsberg, sondern in ganz Bayern am Montag der Unterricht ausgefallen ist, war eine absolut richtige Vorsichtsmaßnahme. Eine andere Entscheidung der Behörden wäre nicht nachzuvollziehen gewesen. Dass es dann doch verhältnismäßig ruhig war, konnte im Vorfeld niemand ahnen. Alles andere als ruhig war es für die Einsatzkräfte und die Mitarbeiter von Stromversorgern, Straßenmeistereien und Bauhöfen. Sie waren im durchaus gefährlichen Dauereinsatz und haben dafür gesorgt, dass die Folgen von „Sabine“ für uns nicht so krass spürbar waren.

Lesen Sie hier den Artikel:Orkan „Sabine“: Rund 100 Einsätze im Landkreis Landsberg

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