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Schläger müssen beim Sport draußen bleiben

Schläger müssen beim Sport draußen bleiben
Kommentar Von Margit Messelhäuser
13.01.2020

Plus Der Eishockey-Bayernligist HC Landsberg verhängt gegen einen mutmaßlichen Täter eine harte Strafe. Genau richtig, meint LT-Redakteurin Margit Messelhäuser.

Dass auf dem Eis hin und wieder mal die Fäuste fliegen, das gehört beim Eishockey irgendwie dazu. Es gehört aber nicht dazu, dass auf den Rängen oder vor dem Stadion geschlägert wird. Der HC Landsberg geht nun gegen einen mutmaßlichen Täter – noch ist er nicht verurteilt – hart vor, und das ist auch völlig in Ordnung.

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Bislang ist die Landsberger Fan-Szene nur äußerst selten negativ aufgefallen. Auch bei dem Täter scheint es sich um keinen expliziten HCL-Fan zu handeln. Umso wichtiger ist es, diese Personen vom Eisstadion fernzuhalten, damit sie die friedlichen Fans nicht in Verruf bringen können. Es ist schade, dass sich Vereine mit derartigen Vorfällen beschäftigen müssen, wird sich aber wohl leider auch in Zukunft nicht vermeiden lassen.

Die Strafe hat Signalwirkung

Also bleibt nur, konsequent eine harte Strafe gegen Schläger auszusprechen. Und man darf davon ausgehen, dass es sich herumsprechen wird: Wer in Landsberg weiterhin die Spiele der Riverkings besuchen will, darf sich nichts zuschulden kommen lassen. Damit schützt der Verein alle friedlichen Fans.

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