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Straßennetz in Landsberg: Der Status quo wird bestätigt

Straßennetz in Landsberg: Der Status quo wird bestätigt
Kommentar Von Thomas Wunder
15.09.2020

Plus Die Stadt Landsberg lässt ihr Straßennetz kategorisieren. Das Ergebnis bietet nichts Neues, sagt LT-Redakteur Thomas Wunder.

Landsberg und der Verkehr. Dieses Thema ist stets aktuell. Die Stadt wächst, mit ihr die Einwohnerzahl und folglich auch die Zahl der Fahrzeuge. Und das Straßennetz wächst nur partiell in den neuen Wohngebieten. Und so wird der Verkehr auf den Hauptstraßen immer mehr. Neue Straßen, wie die Ost- oder die Westumfahrung bringen nur kurzfristige Entlastung.

Warum wurde dafür ein Büro beauftragt?

Nun soll ein Verkehrsentwicklungsplan die Lösung bringen. Der Weg dorthin ist weit, das zeigt sich schon daran, wie lange die Vorbereitungen für dieses Werk bereits andauern. Und was da alles benötigt wird: Zum Beispiel eine Kategorisierung des Straßennetzes. Muss das wirklich sein? Muss dafür wirklich ein Büro beauftragt werden? Zu dem nun vorliegenden Ergebnis, über das am Mittwochabend beraten wird, hätte auch die Stadtverwaltung kommen können. Denn wirklich Neues findet sich darin nicht. Vielmehr ist die „neue“ Einteilung eine Bestätigung des Status quo in Landsberg.

Dabei wären revolutionäre Ideen hilfreicher. Ideen, die vielleicht auf den ersten Blick utopisch wirken. Dafür sollten die Planer einen Blick auf Landsberg werfen.

Lesen Sie dazu auch: Verkehr: Was ändert sich auf Landsbergs Straßen?

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