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Kommentar
04.01.2012

Für die CSU wird es eng

Die Landtagswahl verspricht ein spannendes Rennen mit völlig ungewissem Ausgang. Die CSU ist angeschlagen, die Opposition hat eine echte Chance.

Eine Wechselstimmung sieht anders aus. Noch deutet nichts darauf hin, dass die CSU nach der Landtagswahl 2013 mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wird. Noch kann die Partei, die in Bayern jahrzehntelang die Regierung stellte, sogar auf eine eigene absolute Mehrheit der Mandate hoffen.

Das Ergebnis der jüngsten Umfragen zeigt zugleich, dass sich die CSU ernsthaft mit der Rolle in der Opposition befassen muss. Es ist in erster Linie die Schwäche des heutigen Koalitionspartners FDP, die nicht mehr für eine Fortsetzung der schwarz-gelben Regierung im Freistaat spricht. Kommen die Liberalen nicht aus ihrem Dauertief – und danach sieht es zur Stunde aus –, ist die CSU auf sich alleine gestellt. Ein Dreierbündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern wird dann, sollte es für eine auch noch so knappe Mehrheit reichen, nach der Macht greifen und die CSU in die Opposition schicken.

Viele Wähler, das beweisen die Umfragen, haben nach wie vor Vertrauen in die CSU. Es ist aber auch keineswegs so, dass sich die Menschen im Freistaat nicht auch eine Regierung ohne CSU vorstellen könnten. Die Landtagswahl verspricht ein spannendes Rennen mit völlig ungewissem Ausgang. Die CSU ist angeschlagen, die Opposition hat eine echte Chance.

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