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Gesundheitsminister wollen PCR-Tests nicht mehr für alle positiv Getesteten
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Unterallgäu
01.12.2021

Schulen im Unterallgäu kämpfen mit dem Rücken zur Wand

Der Unterallgäuer Schulamtsdirektor Bertram Hörtensteiner sieht wegen des engmaschigen Testsystems in Kombination mit der regelmäßigem Lüften und der Maskenpflicht keine Notwendigkeit für verstärkten Wechselunterricht.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Plus Rund 250 Kinder im Unterallgäu sind positiv auf Corona getestet, 600 weitere in Quarantäne. Weil auch Lehrkräfte betroffen sind, sind Quereinsteiger willkommen.

246 Kinder und Jugendliche sind derzeit im Schulamtsbezirk Unterallgäu mit Memmingen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das entspricht etwa 2,5 Prozent aller Kinder an den Grund- und Mittelschulen. Diese Zahl nennt Schulamtsdirektor Bertram Hörtensteiner und erklärt, warum die Pandemie für die Schulen ein Kraftakt ist.

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