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Wenn die Chemie zwischen Dickie und Brezi stimmt

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Kommentar Von Johann Stoll
26.09.2019

Nicht nur Menschen beschnuppern sich, sondern - natürlich - auch Hunde. Von einer besonderen Begegnung - und was das mit der Landratswahl zu tun hat.

Es soll ja Menschen geben, die meinen, wir wären rationale Wesen, die nur die Vernunft leitet. Pustekuchen! Wir können noch so schlau und gescheit sein – wenn die Chemie nicht stimmt, klappt es mit dem Miteinander nicht. Statt Berge zu versetzen, geht nichts voran.

Damit die Chemie aber ihre Chance bekommt, muss man sich kennenlernen oder eben beschnuppern, wie das in der Tierwelt üblich ist. Der CSU-Kreisvorsitzende Franz Josef Pschierer hat sich zu diesem Zwecke vor ein paar Wochen zu einem Waldspaziergang aufgemacht. Mitgenommen hat er seinen Dickie mit der großen Spürnase. Der freut sich wie jeder andere Hund auch, wenn er an die frische Luft darf. Getroffen haben die beiden mitten im Forst Rainer Schaal. Auch er hatte seinen Hund dabei, der auf den außergewöhnlichen Namen „Brezi von Schweinsbach“ zu hören pflegt. Schaal ist Jäger und da ist er auf die Spürnase seines tierischen Freundes angewiesen. Die spannende Frage war nun: Werden sich die beiden Vierbeiner verstehen? Oder gibt es ein Gekläffe und die beiden fallen übereinander her?

Alles ging gut: Die Chemie stimmte sofort. Vorsichtiges Annähern, dezentes Schnuppern, und die Freundschaft war geschlossen. Spätestens hier war klar: Die Chemie stimmt auch zwischen Rainer Schaal und Franz Pschierer.

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