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Unterallgäu
05.01.2022

Warum Tagesmutter für diese Unterallgäuerinnen ein Traumjob ist

Christiane Boos-Hilebrand von der KJF sowie die Tagesmütter Anja Bastian-Maurus, Tanja Schömig und Franziska Kocher (von links) berichten im Gespräch mit unserer Redaktion von ihren Erfahrungen.
Foto: Sandra Baumberger

Plus Tagesmütter und -väter werden im Unterallgäu dringend gesucht. Drei Frauen erzählen, warum sie sich für diesen Beruf entschieden haben – und warum sie ihn auch anderen empfehlen würden.

Neben Krippe und Kindergarten gibt es auch im Unterallgäu eine weitere Betreuungsform, die leicht vergessen wird: Tagesmütter und -väter. Dabei wissen insbesondere berufstätige Eltern deren meist enorm flexible Betreuungszeiten sehr zu schätzen. Auch dass es eine feste Bezugsperson gibt, die Gruppe maximal fünf Kinder umfasst und manche Tagesmütter die Kinder sogar abholen oder bringen, macht das Angebot für viele attraktiv. Doch wie sieht es umgekehrt mit den Tagesmüttern aus? Wir haben mit Anja Bastian-Maurus, Tanja Schömig und Franziska Kocher darüber gesprochen, warum sie sich für diesen Beruf entschieden haben – und warum sie ihn auch anderen empfehlen würden. Bei dem Gespräch war außerdem auch Christiane Boos-Hilebrand vom Sozialpädagogischen Fachdienst der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) dabei, die die Kindertagespflege im Unterallgäu organisiert.

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05.01.2022

Wenn man nur ein Kind betreut, ist es klar, dass man wenig verdient. Drei Kinder klappen bestimmt gut. Dann sind es 2400 Euro.

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