Schwimmen

27.06.2018

Badehose statt Anzug

Start in der alten Heimat: Sasha Bähr vom TSV Mindelheim nahm an „Luthers Hochzeit“ in Wittenberg teil.
Bild: Florian König

Athleten des TSV Mindelheim nehmen an „Luthers Hochzeit“ in Wittenberg teil.

Hochzeit mal anders: Statt sich schick zu machen, mit Reis zu werfen und ausgiebig zu tanzen, sprangen zehn Schwimmer des TSV Mindelheim kürzlich ins Wasser. Beim Schwimmwettkampf „Luthers Hochzeit“ in der Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) traten sie gegen 582 weitere Teilnehmer, unter anderem Athleten aus den Sportschulen Halle, Leipzig und Magdeburg an. Zustande kam dieser besondere Ausflug über die Familie Bähr. Sascha, Benjamin und Robin Bähr waren bis zum vergangenen Sommer für den Schwimmverein in Wittenberg aktiv, ehe sie sich dem TSV Mindelheim anschlossen.

Bei 37 Starts konnten die Mindelheimer Schwimmer einige Medaillen mit in die Frundsbergstadt bringen. Benjamin Bähr (2001) sicherte sich über 100 m Rücken und 100 m Lagen den Sieg, sowie über 100 m Brust den zweiten Platz. In der Altersklasse des Jahrgangs 1998 und älter stand Sascha Bähr über 100 m Brust und 100 m Rücken als Dritter und über 100 m Lagen als Zweiter auf dem Podest. Alexander Huber konnte sich in der selben Altersklasse mit einer hervorragenden Leistung über 100 m Brust den sechsten Platz erkämpfen.

Amelie Frei (2004) und Johanna Vögele (2006) konnten an ihre Leistungen der letzten Wettkämpfe anknüpfen und schwammen über ihre Paradedisziplin 100 m Rücken (Frei) und 100 m Brust (Vögele) um ein Wimpernschlag an der Bronzemedaille vorbei. Robin Bähr (2004) konnte über 100 m Rücken einen sechsten Platz erzielen. Linus Voldenauer (2005) erreichte jeweils den fünften Platz über 100 m Schmetterling und 100 m Brust. Lydia Hartmann (2005) und Maren Bayer (2004) konnten mit guten Leistungen im Mittelfeld überzeugen.

Zu den Höhepunkten des Wettkampfs zählten die beiden Staffeln über 8 x 50 m Freistil und 8x 50 m Lagen Mixed. Dort konnten die Frundsbergstädter mit der Konkurrenz gut mithalten und sich über 8 x 50 m Freistil den neunten Platz von 23 Mannschaften sichern. Diese Zeit bedeutete zugleich neuen Vereinsrekord. Über 8 x 50 m Lagen reichte es zu Platz acht.

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