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Schießen

22.01.2020

Einige Schützen haben den Aufstieg im Visier

Gerade in den Luftpistolenligen haben einige Unterallgäuer Mannschaften in diesem Jahr gute Chancen, am Aufstiegswettkampf teilzunehmen.

Plus Auf Bezirksebene gehen die Schützen in das letzte Saisondrittel. Die heimischen Vereine sind mit Luftgewehr und -pistole mittendrin. Manche haben sogar Aufstiegschancen.

Die Schützen auf Bezirksebene biegen in das letzte Saisondrittel ein. Eine Tendenz kann man bei den Luftgewehr- und Luftpistolenschützen aus der Region dabei schon feststellen.

Luftgewehr

Schwabenliga Seit dieser Saison schießen Frohsinn Mindelau und Schützenlust Amberg nicht mehr gemeinsam in der Schwabenliga Mitte, sondern nach der Verschlankung von drei auf nur noch zwei Schwabenligen in unterschiedlichen Gruppen. Die Mindelauer Schützen halten sich dabei im Mittelfeld der Süd-Gruppe auf Platz fünf. Zuletzt gab es einen 3:2-Sieg gegen die Magnusschützen Leuterschach (7.) und eine 2:3-Niederlage gegen die FSG Aufkirch (3.). Gemäß der Tabellenstände allesamt erwartbare Ergebnisse.

Die Schützenlust Amberg rangiert in der Nord-Gruppe auf Platz sechs. Die Ausbeute beim vergangenen Wettkampf war mager: Gegen die Altschützen Oberndorf (3.) setzte es eine 1:4-Niederlage. Die 2:3-Niederlage gegen Schlusslicht Asbach-Bäumenheim allerdings war nicht eingeplant – und kann in der Endabrechnung noch weh tun.

Bezirksoberliga Mit ausgeglichenem Punktekonto hält sich die Kgl. priv. SG Dirlewang auf dem dritten Platz. Zuletzt gab es einen 3:2-Sieg gegen Maria-Steinbach II. Dabei sorgte Cornelia Gschwilm mit dem Sieg im Stechen gegen Laura Steinle (beide 385 Ringe) für den entscheidenden Punkt zum Sieg. Manuel Salger und Sigrid Immerz steuerten die beiden weiteren Einzelpunkte bei, Monika Gallert und Michaela Frey mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben.

Bezirksliga Keinen guten Tag erwischten die drei Vertreter aus der Region in der Bezirksligagruppe 4. Adler Breitenbrunn (1:3 gegen Ziemetshausen) und Frisch Auf Mittelneufnach (1:3 gegen Spitzenreiter Bleichen) verloren ihre Heimwettkämpfe klar. Hubertus Bronnen musste sich knapp den Auerhahnschützen aus Reinhartshausen geschlagen geben. Daniela Böhm-Dreher und Markus Bentele punkteten für Bronnen, Josef Maisch und Michael Dreher unterlagen ihren Gegnern, sodass die Ringzahl entscheiden musste. Mit 1490:1492 Ringen hatte Bronnen das Nachsehen.

Luftpistole

Schwabenliga In der Gruppe Süd der Schwabenliga kämpft Edelweiß Salgen weiter um den möglichen Aufstieg. Am vergangenen Wettkampftag feierten Armin Wörishofer und Co. in Kempten zwei 4:1-Siege gegen den SV Attenhofen 2 und die SG Rottachberg Rottach. Damit behaupteten die Edelweiß-Schützen den zweiten Platz hinter der Kgl. priv. FSG Kempten 2.

Bernhard Lutz, Josef Scholz und Rainer Frei blieben dabei beide Male siegreich. Armin Wörishofer und Hildegard Lampert mussten je ein Duell abgeben.

Bezirksliga In der Bezirksligagruppe 4 musste Spitzenreiter Hubertus Bronnen etwas Federn lassen. Im Duell mit dem SV Erkheim (3.) musste am Ende die Ringzahl entscheiden. Mit 1400:1429 musste sich Bronnen ähnlich wie bei den Luftgewehrschützen geschlagen geben. Das nutzten die Ettringer Schützen. Lukas Kögel, Christoph Leidescher, Jan Sobczyk und Mathias Böck besiegten den SV Dorschhausen 2 dank des gewonnenen Stechschusses von Leidescher gegen Ernst Rückl mit 3:1 und übernahmen damit die Tabellenführung. Dorschhausen bleibt Letzter und muss sich langsam mit dem Abschied aus dieser Liga anfreunden.

Vier Punkte mehr auf dem Konto haben die Markt Walder Schützen, die sich Frohsinn Unterkammlach mit 1:3 geschlagen geben mussten. Das mit Abstand beste Ergebnis in der sechsten Runde erzielte hierbei Michael Dreher von Frohsinn Unterkammlach. Seine 375 Ringe kamen dem bisherigen Saisonbestwert der Liga – 377 Ringen – sehr nahe. Den hält Dreher selbst. Die Unterkammlacher belegen nach der sechsten Runde den vierten Platz.

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