Schwimmen

22.06.2019

Rekordflut in Sachsen-Anhalt

Eine erfolgreiche Kombination: Die Schwimmer des TSV Mindelheim haben bei Wettkämpfen in Wittenberg starke Leistungen gezeigt.
Bild: flok

Beim Wettkampf in Wittenberg brechen die Mindelheimer einige Rekorde

Seinen Anfang nahm alles im Sommer 2017. Die Brüder Robin, Benjamin und Sasha Bähr wechselten aufgrund des Umzugs ihrer Eltern vom SV Grün-Weiß Wittenberg zur Schwimmabteilung des TSV Mindelheim. Im Laufe des Jahres 2018 entstand die Idee, am jährlichen Schwimmwettkampf vom ehemaligen Heimatverein der Bähr-Brüder teilzunehmen. Dieses Vorhaben stieß bei den Trainern und auch bei den aktiven Schwimmern sofort auf großen Anklang. Nach einem erfolgreichen Debüt im Jahr 2018 zog es die Sportler also auch dieses Jahr wieder nach Wittenberg, um ihr Können in sachsen-anhalt’schen Gewässern unter Beweis zu stellen.

Und das mit Erfolg, denn bei 42 Starts standen die Unterallgäuer insgesamt 20 Mal auf dem „Treppchen“. In ihrer alten Heimat wussten neben vielen TSV-Schwimmern auch die Bähr-Brüder zu gefallen. Benjamin (Jahrgang 2001) gewann jeweils über 100 Meter Rücken und Lagen. Über 100 Meter Brust, Kraul und Schmetterling wurde er jeweils Zweiter. Sein Bruder Sasha (Jahrgang 1998) glänzte mit gleich zwei Vereinsrekorden, jeweils über 100 Meter Brust und Lagen. Der jüngste Bähr der Frundsbergstädter, Robin (Jahrgang 2004), wurde über 100 Meter Rücken Zweiter, in den Disziplinen Schmetterling, Brust, Kraul und Lagen erreichte er persönliche Bestzeiten.

Für Furore sorgte besonders Christoph Pfleger: In der Klasse der 16-Jährigen brach der TSV-Schwimmer gleich zwei Veranstaltungsrekorde: jeweils über 100 Meter Rücken und Lagen. (flok)

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