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Unterallgäu: So haben sich die Bestattungen im Unterallgäu verändert

Unterallgäu

So haben sich die Bestattungen im Unterallgäu verändert

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    Blick über den Mindelheimer Friedhof: Im Vordergrund sieht man deutlich die sogenannten "Zahnlücken", also die freien Plätze zwischen Gräbern, die nicht mehr nach belegt werden. Immer mehr Friedhöfe müssen sich diesem Problem stellen und fahren dabei unterschiedliche Lösungsansätze.
    Blick über den Mindelheimer Friedhof: Im Vordergrund sieht man deutlich die sogenannten "Zahnlücken", also die freien Plätze zwischen Gräbern, die nicht mehr nach belegt werden. Immer mehr Friedhöfe müssen sich diesem Problem stellen und fahren dabei unterschiedliche Lösungsansätze. Foto: Tobias Hartmann

    Wer dieser Tage über Unterallgäuer Friedhöfe geht, sieht sie schon von Weitem: die freien Stellen zwischen den Gräbern – die sogenannten Zahnlücken. Immer weniger Menschen lassen sich in einem Sarg bestatten: „75 Prozent unserer Bestattungen sind heute Feuerbestattungen“, sagt Peter Strübel vom Mindelheimer Bestatter Schmid. Doch längst nicht alle Feuerbestattungen sind auch Urnenbestattungen.

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