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21.06.2016

Fuggerstadt als Filmförderer

Geld Stadträte gewähren dem Heimatfilmprojekt „Landrauschen“ einen finanziellen Zuschuss. Doch in trockenen Tüchern ist die Produktion deshalb noch lange nicht

Weißenhorn Wer mit dem Begriff „Crowdfunding“ nichts anfangen kann, findet sich in guter Gesellschaft: Auch der Weißenhorner Bürgermeister Wolfgang Fendt musste in einer Sitzung des Hauptausschusses eingestehen, dass er wohl mal wieder den Englischunterricht besuchen müsse – war das Wort doch Bestandteil eines Zuschussantrags der Macher des Heimatfilmprojekts „Landrauschen“. Stadtrat Josef Zintl (SPD), seines Zeichens Lehrer, verschaffte Aufklärung: Es gehe beim „Crowdfunding“ darum, über ein Internetportal (startnext.com/landrauschen) bei einer möglichst breiten Masse Geld für ein Projekt zu sammeln. In diesem Fall für den satirischen Heimatfilm „Landrauschen“. Sobald der Betrag von 7000 Euro erreicht ist, werde der Spendenbetrag an die verantwortlichen Filmemacher Lisa Miller und Johannes Müller ausbezahlt. Knapp 400 Euro waren am Tag der Sitzung noch offen.

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