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Prozess
30.04.2019

Fahrlässige Tötung: Heizungsmonteur freigesprochen

Am Neu-Ulmer Amtsgericht ging der Prozess wegen fahrlässiger Tötung nun zu Ende.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Das Neu-Ulmer Amtsgericht ist sich sicher: Der 38-jährige Handwerker hat seine Sorgfaltspflicht nicht verletzt.

Das Neu-Ulmer Amtsgericht hat den 38-jährigen Heizungsmonteur, der wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht stand, gestern freigesprochen. Wie berichtet, tauschte der Mann im Oktober 2017 bei einer Heizungsanlage in einem Haus in Neu-Ulm einen porösen Schlauch aus – nur wenige Tage später starb die 91-jährige Bewohnerin an einer Kohlenmonoxidvergiftung.

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