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Was folgt auf den Schock bei Evobus in Neu-Ulm?

Kommentar Von Sebastian Mayr
29.06.2022

Lokal Die Absatzzahlen sind schon lange mies, jetzt muss bei Evobus massiv gespart werden. Immerhin gibt es eine Zusage. Die Sorgen lindert sie aber kaum.

Die Pandemie und der Einbruch im Reisegeschäft haben Evobus brutal getroffen. Bis heute sind die Absatzzahlen mies, seit Monaten ist die Nervosität im Neu-Ulmer Werk groß. Nach der jüngsten Ankündigung dürfte sich daran so schnell nichts ändern. 100 Millionen Euro, die bis 2030 an den deutschen Standorten eingespart werden und geringere Produktionszahlen in Mannheim und Neu-Ulm: Das geht nicht ohne den Abbau von Stellen. In Neu-Ulm sollen 600 Jobs betroffen sein, in Mannheim sogar 1000. Dennoch will Spartenchef Till Oberwörder Zuversicht verbreiten. Das gelingt aber kaum.

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