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Kreisliga A Donau

03.10.2018

Berechtigte Freude beim TSV Holzheim

Felix Nüßle (rechts) freut sich über seinen 2:0-Treffer für den TSV Holzheim gegen den TSF Ludwigsfeld.
Bild: Horst Hörger

Der TSV Holzheim besiegt die TSF Ludwigsfeld. Technisch ist das Spiel kein Hochkaräter, doch der TSV überzeugt durch seine kämpferische Leistung.

Im bayerischen Kellerduell der Fußball-Kreisliga A Donau zwischen dem TSV Holzheim und den TSF Ludwigsfeld behielt die Heimelf mit 2:0 die Oberhand. Dadurch machte der TSV einen Sprung vom vorletzten auf den 13. Tabellenplatz. Die Gäste hingegen bleiben weiterhin mit nur einem Saisonzähler Letzter.

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Das Niveau bewegte sich auf einem sehr überschaubaren Level und war zumeist geprägt von technischen wie auch taktischen Unzulänglichkeiten. Dennoch geht der Erfolg für die Einheimischen in Ordnung. Sie investierten wesentlich mehr und hatten dementsprechend mehr Torchancen. Nach einer zehnminütigen Abtastphase verlagerte sich das Geschehen immer mehr in Richtung TSF-Gehäuse. In der zwölften Minute hatte der TSV-Stürmer Philipp Gold die erste gute Gelegenheit auf dem Fuß, wartete aber zu lange mit dem Abschluss, sodass zur Ecke geklärt wurde. Kurz darauf scheiterte Maximilian Neudegger an TSF-Keeper Yasin Pesen (20.). In der gleichen Spielminute gelang Michel die Führung für sein Team, nachdem die Lufwigsfelder Abwehr das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachten.

Danach nahmen die Hausherren etwas Tempo aus dem Spiel, sodass es optisch ausgeglichener wirkte. Kurz vor dem Seitenwechsel köpfte Stefan Rau das Spielgerät knapp am Tor vorbei (40.) und Gold scheiterte nach feiner Einzelleistung erneut an Pesen (44.). Nach der Pause verflachte die ohnehin schon schwache Partie noch mehr. Nach knapp einer Stunde Spielzeit gelang den Gästen der erste Schuss in Richtung TSV- Tor durch Enzo Mingoia (58.). Das sollte es aber schon mit gefährlichen Aktionen auf ihrer Seite gewesen sein. Mal wieder Gold hätte die Führung ausbauen können, doch scheiterte (61.). Nur eine Zeigerumdrehung danach markierte aber Felix Nüßle, auf gutes Zuspiel von Neudegger, das 2:0 und damit die endgültige Entscheidung. (wgo)

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