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Ulm
06.01.2022

Martin Ansbacher bleibt Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Ulm

Foto: SPD Ulm

Mit 100 Prozent der Stimmen ist Martin Ansbacher als Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Ulm bestätigt worden.

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Kreisverbands Ulm wurde Martin Ansbacher mit 100 Prozent der Stimmen für weitere zwei Jahre gewählt. Ulrike Schanz und Matthias Lamprecht vertreten ihn. Im Amt bestätigt wurden im Weiteren Günter Stiffel als Kassier sowie Petra Bergmann, Hans-Georg-Butz, Jenny Lamprecht und Michael Troost als Beisitzerinnen und Beisitzer. Neu gewählt wurden Steffen Reik als Schriftführer, Robert Albrecht als Beisitzer und Annegret Weit als Beisitzerin.

Das gute Bundestagswahlergebnis der Bundespartei werde dem neu gewählten elfköpfigen Vorstand Motivation für die Herausforderungen der nächsten Jahre geben. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis war nach fast 20 Jahren Parlamentszugehörigkeit nicht mehr zur Wiederwahl angetreten. "Wir danken Hilde Mattheis herzlich für ihre wichtige und wertvolle Arbeit als Abgeordnete für Ulm und den Alb-Donau-Kreis", so Ansbacher. Ihr Nachfolge-Kandidat im Wahlkreis Ulm/Alb-Donau Jan Rothenbacher habe einen sehr guten Wahlkampf bestritten und ein beachtliches Ergebnis erreicht. In der Ulmer SPD herrscht Einigkeit: In vier Jahren wolle man wieder eine Abgeordnete oder einen Abgeordneten für den Wahlkreis in den Bundestag nach Berlin entsenden.

Wohnen ist ein großes Thema in Ulm

Ansbacher, Fraktionsvorsitzender der SPD im Ulmer Gemeinderat, lobte den Koalitionsvertrag, er ermögliche ein echtes Bündnis für Fortschritt. Die SPD habe inhaltlich zentrale und wichtige Forderungen durchsetzen können: "12 Euro Mindestlohn, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, echter Klimaschutz der Arbeitsplätze schafft und stabile Renten – damit haben wir im Wahlkampf geworben, das steht jetzt drin." Beim Thema Wohnen richtete der Stadtrat den Blick auf Ulm: "Bezahlbares Wohnen ist vor allem in Ulm ein großes Thema und die soziale Frage unserer Zeit. Das Ziel insgesamt 400.000 neue Wohnungen zu bauen, darunter 100.000 öffentlich gefördert, ist deshalb genau richtig, um auch dem Preisanstieg in Ulm entgegenzuwirken." (AZ)

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