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02.07.2010

Der A 4 kommt beim Chinesen bestens an

Ingolstadt/Changchun Erstmals hat Audi in China und Hongkong über 100 000 Automobile innerhalb eines Halbjahres verkauft. Das ist ein Plus von 64 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Allein im Juni lieferte das Unternehmen 21 436 Autos an chinesische Kunden aus.

"2010 wird erneut ein Rekordjahr in der Geschichte von Audi in China. Wir werden schneller als ursprünglich geplant die Marke von 200 000 ausgelieferten Fahrzeugen übertreffen", sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb.

Bei den in Changchun produzierten Fahrzeugen erzielte das Unternehmen mit 93 993 Auslieferungen einen neuen Höchstwert; dies entspricht einem Plus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nahezu verdoppelt hat sich der Absatz des Audi A4L (plus 95 Prozent): 26 622 chinesische Kunden kauften diese erste Langversion einer Mittelklasse-Limousine. Auch der A 6 L erzielte mit 59 465 verkauften Einheiten ein Absatzplus von 28 Prozent. Der Q5, der erst seit Ende des vergangenen Jahres vor Ort produziert wird, startet mit insgesamt 7906 Auslieferungen erfolgreich in den Markt.

Der Verkauf von importierten Audi-Modellen zog ebenfalls stark an. Um 139 Prozent steigerte die Marke ihren Absatz, also auf 14 607 Automobile. Besonders erfolgreich waren der Q7 mit 5288 verkauften Einheiten (plus 77 Prozent) und der A 8 (inklusive S 8) mit 2351 Auslieferungen (plus 26 Prozent).

Audi ist seit 22 Jahren erfolgreich in China engagiert und produziert in Changchun gemeinsam mit dem Joint-Venture Partner FAW die Modelle A4L, A6L und Q5. (nr)

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