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Neuburg/Ingolstadt
27.06.2016

Das Doppelleben eines Dealers

Zwei junge Männer haben ihren eigenen Drogenkonsum mit Drogenhandel finanziert. Die Polizei kam ihnen aber auf die Schliche. Über das Strafmaß wird das Landgericht Ingolstadt nächste Woche urteilen.
Foto: Fotolia, arborpulchra

Zwei Männer stehen wegen Drogenhandels vor Gericht. Wie sie so auf die schiefe Bahn geraten konnten, ist vielen ein Rätsel.

Warum die beiden Männer auf die schiefe Bahn geraten sind, konnte sich am Montag vor dem Ingolstädter Landgericht keiner so richtig erklären. Sie stammen aus gutem Hause, die Eltern sind Lehrer und Handwerker. Irgendwann aber sind die beiden 23- und 25-Jährigen im Drogensumpf gelandet, haben selbst Haschisch geraucht, Kokain geschnupft, Speed, Ecstasy und LSD eingeworfen. Ein schwunghafter Drogenhandel sollte fürs nötige Geld sorgen. Doch das ging schief. Jetzt müssen die beiden ins Gefängnis. Für wie lange, das wird das Gericht am kommenden Dienstag verkünden.

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