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Wirtschaft
18.09.2019

Das Reich der wirtschaftlichen Mitte

Gesprächspartner auf dem deutsch-chinesischen Automobilkongress (von links): Audi-Finanzvorstand Alexander Seitz, Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl, Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, CIPA-Generaldirektor Dianxun Liu, Ingolstadts OB Christian Lösel und Botschaftsrat der chinesischen Botschaft in Deutschland, Weidong Wang.
Foto: Manfred Dittenhofer

Der dritte deutsch-chinesische Automobilkongress findet in Ingolstadt statt. Einen besseren Ort hätte es wohl kaum geben können

Gäbe es den chinesischen Automarkt nicht, gäbe es wohl Audi nicht in der heutigen Größe und Form. Denn China ist für den Ingolstädter Autobauer der wichtigste Markt überhaupt. Welcher Ort also wäre besser geeignet gewesen als Ingolstadt für die dritte Auflage des deutsch-chinesischen Automobilkongresses. Rund 300 Teilnehmer diskutierten die automobile Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in Zeiten des Umbruchs und des Aufbruchs einer ganzen Branche in ein neues Zeitalter der Digitalisierung und Elektrifizierung.

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