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Schwimmen

27.02.2015

Medaillenregen als verdienter Lohn

Starke Leistung: Über 100 m Schmetterling sorgte Christina Wenger vom TSV Neuburg für einen neuen Vereinsrekord. Zudem schwamm sie über 200 m Brust eine erstklassige Zeit.
Bild: Manfred Schiele

Aktive des TSV Neuburg präsentieren sich beim Wettkampf in Gersthofen in toller Verfassung. 23 persönliche Bestzeiten, vier Vereinsrekorde und 19 Medaillen

Neun Schwimmer des TSV Neuburg zeigten beim 8. internationalen „cool swimming cup“ in Gersthofen hervorragende Leistungen. Bei insgesamt 49 Einzelstarts schwammen die Aktiven der Wettkampfgruppe 2 und Masters-Gruppe 23 persönliche Bestzeiten, vier neue Vereinsrekorde und gewannen zehn Bronze-, vier Silber- und fünf Goldmedaillen. Während die Masters-Schwimmer für die Vereinsrekorde verantwortlich waren, gingen alle Bestzeiten auf das Konto der Jugend.

Seine ausgezeichnete Schwimmtechnik zeigte Fabian Rieß (Jahrgang 1979) in der offenen Wertung. Bei seinen vier Einzelstarts sorgte er für drei neue Vereinsrekorde über 100 m Lagen, 100 m Rücken und 50 m Rücken. Seinen Rekord über die 50 m Rückenstrecke stellte er im Finale der besten fünf Rückenschwimmer auf. Dort war er als einziger deutscher Teilnehmer vertreten und belegte in 27,60 Sekunden den dritten Platz. Zu Rang zwei fehlten ihm dabei nur knappe 0,09 Sekunden. Seine weiteren Platzierungen auf dem „Stockerl“ waren über 100 m Rücken Platz zwei und 100 m Lagen Rang drei.

Eine starke Vorstellung zeigte über 100 m Schmetterling Christina Wenger (1995). Auf den vier Bahnen verbesserte sie ihren eigenen Rekord um 0,35 Sekunden. Die elektronische Anzeigetafel zeigte mit 1.12,50 Minuten eine neue Bestmarke für den TSV Neuburg an. Damit holte sie „Bronze“ in der offenen Wertungsklasse. Über 200 m Brust stand sie zudem auf dem obersten Siegerpodest und holte die Goldmedaille mit einer schnellen Zeit von 2.56,71 Minuten. Für eine weitere Medaille in „Bronze“ sorgte sie über 100 m Brust in 1.20,07 Minuten.

Bei den jungen Aktiven stand Sara Maria Krönert (2005) viermal auf dem Podest. Mit drei Gold- und einer Silbermedaille war sie auch die erfolgreichste TSV’lerin. Sie gewann in ihrer Jugendklasse die Entscheidungen über 50 m Rücken, 200 m Lagen und 200 m Rücken. Über Lagen und Rücken erzielte sie dabei neue persönliche Bestleistungen. Vor allem die Steigerung auf der 200 m Rückendistanz bringt sie ihrem Ziel immer näher. Mit 3.03,67 Minuten fehlen ihr noch knapp vier Sekunden, um unter der Schallmauer von drei Minuten zu schwimmen. Die Silbermedaille erhielt sie für einen zweiten Platz über 100 m Freistil.

Grandiose Wettkampftage für Mathias Gah

Zwei grandiose Wettkampftage gelangen Mathias Gah (1998). Er war mit sieben Einzelstarts nicht nur der Vielstarter im Team des TSV Neuburg, sondern erzielte auch jeweils neue Bestleistungen. Über die längeren Schmetterlings-Distanzen holte er sich Edelmetall. Über 100 m Schmetterling gewann er „Silber“. Auf der 200 m Distanz pulverisierte er seine Bestzeit um 11,89 Sekunden und schwamm zu „Gold“ in 2.37,06 Minuten. Über die 200 m Freistil-Distanz verbesserte er sich sogar um über 15 Sekunden auf seine neue Bestmarke von 2.24,73 Minuten.

Die weiteren Medaillengewinner in Gersthofen waren:

lSandra Wenger (offene Wertungsklasse): Platz 3 über 200 m Brust

lSamantha Rebele (offene WK): Platz 2 über 100 m Brust, Platz 3 über 50 m Rücken, Platz 3 über 50 m Brust

l Rene Rebele (offene WK): Platz 3 über 50 m Brust

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