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Ipfmess’

20.06.2013

Alte Sudpfanne liefert noch einmal

Die Tester bescheinigen dem Festbier aus Wallerstein wieder beste Qualität

Bopfingen Zur Ipfmess’-Bierprobe trafen sich Bopfingens Bürgermeister Dr. Gunter Bühler, Stadtverantwortliche, Vertreter des Brauhauses Wallerstein, an der Spitze Fürst Moritz zu Oettingen-Wallerstein, Festwirt Jürgen Papert und Nicole Karl von der Bopfinger Kronenbrauerei in der Schranne am Marktplatz.

Bopfingens Bürgermeister begrüßte die Gäste und hoffte, dass es Braumeister Volker Röttinger vom Fürstlichen Brauhaus Wallerstein gelungen ist „ein ebenso schmackhaftes und bekömmliches Bier wie im Vorjahr“ zu brauen. Nach der Verkostung waren sich die Tester einig: Der Braumeister und sein Team haben wieder hervorragende Arbeit geleistet.

Röttinger berichtete, dass das Ipfmess’-Bier noch in der alten Sudpfanne mit Qualitätszutaten hergestellt worden sei, und aufgrund von Umbaumaßnahmen im Brauhaus ausnahmsweise zehn Wochen reifen durfte. Das Festbier habe einen Alkoholgehalt von 5,5 Prozent und 13,5 Prozent Stammwürze.

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Festwirt Jürgen Papert stellte sein Unternehmen, „das mittlerweile zu den größten und wohl auch besten Festzeltbetrieben Bayerns zählt“ vor und lobte die gute Zusammenarbeit aller maßgeblich Beteiligten. Es werde wieder ein üppiges Unterhaltungsprogramm geboten. Auch Fürst Moritz war überzeugt, dass Festwirt Papert wieder „in gewohnter Art und Weise eine tolle Ipfmess’ zaubert“.

Das Duo „Hartl und Burgl“ unterhielt nach dem offiziellen Teil der Bierprobe in Bopfingen gekonnt mit fröhlicher Akkordeonmusik, Gesang und mit netten Geschichten. (ril)

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