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Rosetti-Festtage 1
07.06.2011

Absolut überzeugendes musikalisches Ereignis

Nils Mönkemeyer, einer der am meisten beachteten Bratschisten in Deutschland und Europa, spielte beim Abschlusskonzert der Rosetti-Festtage auf Schloss Baldern Werke von Antonio Rosetti und W. A. Mozart.
Foto: Foto: emy

Bedeutendes Musikfestival findet mit Nils Mönkemeyer seinen grandiosen Abschluss auf Schloss Baldern

Baldern Die Rosetti-Festtage enden traditionsgemäß mit dem Abschlusskonzert auf Schloss Baldern. Der Protektor des Musikfestivals, Fürst Moritz zu Oettingen-Wallerstein, zugleich Hausherr des Schlosses, ergriff bei seiner Begrüßung die Gelegenheit, den Sponsoren und allen, die für das Gelingen der Festtage verantwortlich waren, zu danken. Er erzählte auch von seiner ersten Begegnung mit Rosetti: Der Nördlinger Musiklehrer und Komponist Helmut Scheck habe ihn in den achtziger Jahren einmal angerufen, ob er ihm in seinem Schloss in Hohenaltheim etwas auf dem Cembalo vorspielen dürfe. Nachdem er es bejahte, erschien der Musiker, setzte sich ans Instrument und spielte. Als der Fürst erfuhr, dass diese Musik am Hof seines Vorfahren Kraft Ernst von einem Manne namens Antonio Rosetti stammte, sei die Idee geboren worden, auch anderen diese Musik nahe zu bringen. Heute sei das Ergebnis zu sehen: 400 Besucher auf Schloss Baldern beim Konzert des Bayerischen Kammerorchesters.

Dass es aber nun möglich war, dass Johannes Moesus den Taktstock zum Beginn der „C-Dur Sinfonie“ erhob, kam wiederum Helmut Scheck ins Spiel. Er hatte in mühevoller Kleinarbeit die in der Fürst-Thurn-und-Taxis-Bibliothek und im Stift Stams in Tirol vorhandenen handgeschriebenen Stimmen zu einer Partitur zusammengesetzt und die spielbaren Stimmen eingerichtet. Das war bereits die zwölfte Sinfonie Rosettis von 49, die er auf diese Weise wieder zum Leben erweckte. Damit erlebten die Zuhörer eine Wiederaufführung seit möglicherweise 200 Jahren.

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