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Newsticker
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  3. München: Warum fliegen so viele Hubschrauber? G7-Gipfel in Elmau als Grund

G7-Gipfel
26.06.2022

Warum fliegen so viele Hubschrauber über München?

Ein Polizeihubschrauber im Rahmen eines Trainings.
Foto: Silas Stein, dpa (Symbolbild)

Am Wochenende werden viele Hubschrauber über und um München unterwegs sein. Grund ist der Transport von Staats- und Regierungschefs, die zum G7-Gipfel gebracht werden.

Warum fliegen so viele Hubschrauber um und über die Stadt? Diese Frage stellen sich an diesem Wochenende wohl einige Münchnerinnen und Münchner. Zu tun hat das mit dem G7-Gipfel, der ab Sonntag im Schloss Elmau nahe Garmisch-Partenkirchen stattfindet. Hintergrund ist, dass die Politikerinnen und Politiker der G7-Staaten so unkompliziert wie möglich zur Tagungsstätte kommen.

G7-Gipfel: Hubschrauber bringen Politiker von München nach Elmau

Die Staats- und Regierungschefs und ihre Begleitung sollen wurden ab Samstag vom Flughafen München per Hubschrauber nach Elmau geflogen. Dafür wurden die Fliegerstaffel der Bundespolizei in Oberschleißheim verwendet. Es handelt sich um Transporthubschrauber des Modells "Super-Puma". Der Transport kann so schnell und unkompliziert erfolgen und es braucht keine großräumigen Straßensperren. Allerdings ist das Hubschrauber-Taxi auch vom Wetter abhängig. Bei schlechtem Wetter muss doch auf das Auto zurückgegriffen werden. Am Samstag und Sonntag ist dieses gut, allerdings steht auch noch der Rückweg an.

Durch die Hubschrauber können bis zu 16 Menschen transportiert werden. Mit dem Auswärtigen Amt ist allerdings abgesprochen, dass nur acht Staatsgäste in den Huschraubern unterkommen.

Video: dpa Exklusiv

Hubschrauber-Taxi nach Schloss Elmau laut und teuer

Für die Bürgerinnen und Bürger in der bayerischen Landeshauptstadt bedeutet der Transport per Hubschrauber außerdem eine Lärmbelästigung. Und nicht nur das: Ein Hubschrauber braucht bei dem rund 20-minütigen Flug von München nach Elmau rund 250 Liter Sprit. "Dafür, dass wir schweben können, senkrecht starten und überall landen können, ist es in Ordnung, denke ich," glaubt Fabian Aue, der als Hubschrauberpilot zum Einsatz kommen wird. Er hatte wegen der Urlaubssperre bei der Polizei zum G7-Gipfel seinen Urlaub stornieren müssen.

Der US-Präsident Joe Biden flog nicht mit einem der Hubschrauber. Er vertraut nur auf einen Helikopter der US-Marine. Ansonsten fliegen wohl alle Delegationen mit den Maschinen der Bundespolizei.

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