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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Staten Island bietet einen faszinierenden Blick nach Manhattan mit dem One World Trade Center. Foto: Christina Horsten
"Fifth and Forgotten"

Das bietet New Yorks vergessener Stadtteil Staten Island

New York gilt als Trend-Hauptstadt der Welt, zumindest Manhattan und Brooklyn. Das Viertel Staten Island dagegen bezeichnete sich lange selbst als fünftes, vergessenes Rad der Metropole. Doch nun kommen Bauprojekte, Preise steigen - wird Staten Island doch noch hip?

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USA I

Was weiß Paul Manafort?

Trumps Ex-Wahlkampfmanager kooperiert mit der Justiz

Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Oktober 2017 den Federal District Court. Foto: Alex Brandon/AP
Ermittlungen in Washington

Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort kooperiert mit Justiz

Singt er oder singt er nicht? Und wenn ja, welche Melodie? Die Bereitschaft Paul Manaforts, mit der Justiz zusammenzuarbeiten, dürfte im Weißen Haus Unruhe stiften. Donald Trump ließ schnell verbreiten, sein früherer Wahlkampfchef habe mit ihm nichts zu tun.

Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Oktober 2017 den Federal District Court. Foto: Alex Brandon/AP
USA

Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort will zu Russland-Affäre aussagen

Paul Manaforts hat sich bereit erklärt, mit der Justiz zusammenzuarbeiten. Im Weißen Haus dürfte das für Unruhe sorgen. Donald Trump reagierte sofort.

Ein anonymer Regierungsmitarbeiter schreibt einen explosiven Gastbeitrag in der «New York Times» über US-Präsident Donald Trump. Foto: Alex Brandon/AP
Kommentar

Verlockende Vorstellung: Eine Welt ohne Trump

Es ist eine tröstliche Hoffnung, dass der Spuk im Weißen Haus einfach endet. So einfach ist es aber leider nicht – auch nicht bei Donald Trumps Nachahmern hier.

George Papadopoulos, früherer Berater des damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump, verlässt das Bundesgericht. Foto: Jacquelyn Martin/AP
Russland-Verwicklungen

Falschaussage: 14 Tage Haft für Trumps Ex-Wahlkampfberater

Die Ermittlungen zu möglichen Russland-Verwicklungen im Wahlkampf setzen US-Präsident Trump zu. Einer seiner Wahlkampfberater ist nun wegen Falschaussage zu einer - durchaus sanften - Strafe verurteilt. Und Trump? Der will den Mann auf einmal gar nicht mehr kennen.

Don McGahn, Rechtsberater des US-Präsidenten, soll im Herbst aus seinem Amt ausscheiden. Foto: Jose Luis Magana/AP
Präsidentschaftswahl 2016

Trumps Rechtsberater verlässt das Weiße Haus

Hat US-Präsident Trump versucht, die Russland-Ermittlungen zu behindern? Ein zentraler Zeuge in der Frage könnte sein Rechtsberater McGahn sein - dessen Ausscheiden aus dem Weißen Haus Trump nun per Twitter verkündet.

Der ehemalige CIA-Direktor John Brennan gilt als scharfer Trump-Kritiker. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Sicherheitsfreigabe entzogen

Trump zieht gegen Ex-CIA-Chef zu Felde

Ex-CIA-Chef John Brennan hält nicht viel von Donald Trump. Der US-Präsident nimmt ihm nun den Zugang zu geheimen Informationen weg. Brennan will sich aber nicht mundtot machen lassen.

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Analyse

Attacken gegen Ermittler: Hat Trump ein russisches Geheimnis?

Der US-Präsident heizt Spekulationen über seine Russland-Kontakte durch Attacken gegen den Sonderermittler an. Enthüllungen in seinem Umfeld zeigen Wirkung.

Wikileaks-Gründer Julian Assange steht während einer Rede auf dem Balkon der Botschaft von Ecuador. Foto: Constantin Eckner/Archiv
Vor US-Senatsausschuss

Russland-Affäre: Assange zu Aussage bereit

Der Geheimdienstausschuss im US-Senat will Julian Assange zu seiner Rolle bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 befragen. Der Wikileaks-Gründer könnte über brisante Informationen verfügen.