Personen /

Hillary Clinton

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Copy%20of%20dpa_5F9CA6007AE1773C.tif
Wahlkampf

Zurück in die Zukunft

Der 77-jährige Bernie Sanders will ins Weiße Haus

Bernie Sanders hat seine Unterstützung für Hillary Clinton erklärt. Foto: Jim Lo Scalzo
US-Wahl 2020

Bernie Sanders bewirbt sich erneut um das Präsidentenamt

Der Senator Bernie Sanders will bei der US-Wahl 2020 mitmischen. Er bewirbt sich um das Präsidentenamt - und teilt gegen Trump aus.

201902191816_40_282191_201902191811-20190219171312_MPEG2_00.jpg
Video

Bernie Sanders bewirbt sich erneut um das Präsidentenamt

Der unabhängige US-Senator Bernie Sanders will 2020 erneut als Kandidat bei der Präsidentenwahl antreten. Dazu will der 77-Jährige eine «historische Graswurzelbewegung» in Gang setzen, wie er am Dienstag auf Twitter mitteilte.

Der ehemalige stellvertretende FBI-Direktor Andrew McCabe war im März 2018 von US-Justizminister Jeff Sessions gefeuert worden, keine 48 Stunden, bevor er sowieso in Pension gegangen wäre. Foto: Jacquelyn Martin/AP
Andrew McCabe

Ex-FBI-Vize: Ministerium diskutierte Amtsenthebung Trumps

Im Mai 2017 feuerte US-Präsident Trump FBI-Direktor James Comey. In einem Interview sagte er später, er habe die Russland-Ermittlungen dabei im Kopf gehabt. Comeys ehemaliger Vize Andrew McCabe berichtet nun darüber, wie das Justizministerium auf Trumps Aktion reagierte.

Paul Manafort im Februar vergangenen Jahres nach einem Gerichtstermin in Washington. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Falschaussagen beim FBI

Trumps Ex-Wahlkampfchef Manafort hat Sonderermittler belogen

Donald Trump wird die Russland-Ermittlungen einfach nicht los. Auch wenn er noch so sehr gegen die "Hexenjagd" wettert: Der Druck auf den Präsidenten wächst. Nun sieht es ein Gericht als erwiesen an, dass Trumps Ex-Wahlkampfchef Manafort bei den Untersuchungen gelogen hat.

Jeff Bezos hat dem US-Boulevardblatt «National Enquirer» Erpressung mit übelsten Methoden vorgeworfen. Foto: Michael Reynolds/EPA FILE
Offener Brief vom Amazon-Chef

Jeff Bezos wirft Skandalblatt Erpressung mit Nacktfotos vor

Amazon-Gründer Jeff Bezos erhebt brisante Anschuldigungen gegen eine Boulevardzeitung, die US-Präsident Trump nahesteht. Es geht um angebliche Erpressung, um eine Affäre - und vor allem um die Frage, ob es politischen Einfluss gegeben hat, um Bezos zu kompromittieren.

Jeff Bezos: «Galapagos: Fünf Sterne. Nierensteine: Null Sterne». Foto: Justin Lane/Archiv
Amazon-Chef

Jeff Bezos wirft Boulevardblatt Erpressung mit Nacktfotos vor

Der "National Enquirer" machte pikante Details über eine Affäre des Amazon-Chefs publik. Jeff Bezos wirft dem Boulevardblatt nun Erpressung vor und wehrt sich.

Der 65-Jährige war 2018 bei Starbucks als Vorsitzender zurückgetreten. Foto: Elaine Thompson/AP
Als unabhängiger Kandidat

Ex-Starbucks-Chef erwägt US-Präsidentschaftskandidatur

Seit längerem gibt es in den USA Spekulationen um eine politische Karriere von Ex-Starbucks-Chef Howard Schultz. Nun denkt er laut über eine Präsidentschaftsbewerbung als unabhängiger Kandidat nach. Das gefällt nicht jedem.

Copy%20of%20dpa_5F9C7200BD327E3D(1).tif
USA

Debakel für den Dealmaker

Unter dem Druck der öffentlichen Meinung beendet US-Präsident Donald Trump vorerst den längsten Shutdown der Geschichte

dpa_5F9C72000F34F90B.jpg
USA

Russland-Ermittlungen: Trump-Vertrauter Roger Stone festgenommen

Das FBI hat den Trump-Vertrauten Roger Stone festgenommen. Er soll die Fäden bei der Veröffentlichung gestohlener Clinton-E-Mails gezogen haben.