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  3. Bundestagswahl 2021 Ergebnisse: Donau-Ries - die Wahlergebnisse für Kreis Dillingen, Kreis Aichach Friedberg, Altenmünster, Nördlingen, Donauwörth (Wahlkreis 254)

Bundestagswahl
14.06.2021

Wahlkreis Donau-Ries: Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021

In diesem Artikel finden Sie die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Donau-Ries.
Foto: Bernd Wüstneck, dpa (Archivbild)

Hier finden Sie ab dem 26. September die Ergebnisse der Bundestagswahl für den Wahlkreis Donau-Ries. Dazu gehören auch der Kreis Dillingen, Altenmünster und teilweise der Kreis Aichach-Friedberg.

Für den Wahlkreis Donau-Ries bekommen Sie die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 ab dem Wahlabend in diesem Artikel. Der Wahlkreis umfasst Gemeinden aus vier Landkreisen: Alle Städte und Gemeinden aus den Kreisen Donau-Ries und Dillingen, Altenmünster aus dem Kreis Augsburg und auch noch einige Orte aus Aichach-Friedberg.

Hier folgen nicht nur die Wahlergebnisse für die Parteien, die auf den Zweitstimmen basieren. Sie erfahren auch, welcher Direktbewerber bei der Wahl die meisten Erststimmen bekommen hat und auf jeden Fall in den Bundestag einzieht.

Bundestagswahl 2021: Ergebnisse für den Wahlkreis Donau-Ries

Wie haben die Menschen im Wahlkreis Donau-Ries bei der Bundestagswahl 2021 am 26. September gewählt? Das Ergebnis für die Erststimmen und das Wahlergebnis für die Zweitstimmen finden Sie hier im Datencenter, das sich regelmäßig aktualisiert.

Wahlergebnisse zur Bundestagswahl 2021: Donau-Ries, Kreis Dillingen, Altenmünster und teilweise Aichach-Friedberg bilden Wahlkreis 254

Aus dem Landkreis Donau-Ries und dem Landkreis Dillingen an der Donau zählen alle Städte und Gemeinden zum Wahlkreis. Dazu kommen Altenmünster aus dem Landkreis Augsburg und einige Orte aus dem Landkreis Aichach-Friedberg. Hier finden Sie eine Übersicht über alle Orte, die zu dem Wahlkreis zählen:

Donau-Ries (komplett)

  • Donauwörth
  • Harburg
  • Monheim
  • Nördlingen
  • Oettingen in Bayern
  • Rain
  • Wemding
  • Kaisheim
  • Wallerstein
  • Alerheim
  • Amerdingen
  • Asbach-Bäumenheim
  • Auhausen
  • Buchdorf
  • Daiting
  • Deiningen
  • Ederheim
  • Ehingen a.Ries
  • Forheim
  • Fremdingen
  • Fünfstetten
  • Genderkingen
  • Hainsfarth
  • Hohenaltheim
  • Holzheim
  • Huisheim
  • Maihingen
  • Marktoffingen
  • Marxheim
  • Megesheim
  • Mertingen
  • Mönchsdeggingen
  • Möttingen
  • Munningen
  • Münster
  • Niederschönenfeld
  • Oberndorf am Lech
  • Otting
  • Reimlingen
  • Rögling
  • Tagmersheim
  • Tapfheim
  • Wechingen
  • Wolferstadt

Kreis Dillingen an der Donau (komplett)

  • Dillingen an der Donau
  • Gundelfingen an der Donau
  • Höchstädt an der Donau
  • Lauingen (Donau)
  • Wertingen
  • Aislingen
  • Bissingen
  • Wittislingen
  • Bachhagel
  • Bächingen an der Brenz
  • Binswangen
  • Blindheim
  • Buttenwiesen
  • Finningen
  • Glött
  • Haunsheim
  • Holzheim
  • Laugna
  • Lutzingen
  • Medlingen
  • Mödingen
  • Schwenningen
  • Syrgenstein
  • Villenbach
  • Ziertheim
  • Zöschingen
  • Zusamaltheim

Landkreis Augsburg

  • Altenmünster

Landkreis Aichach-Friedberg

  • Inchenhofen
  • Aindling
  • Petersdorf
  • Todtenweis
  • Kühbach
  • Schiltberg
  • Baar (Schwaben)
  • Pöttmes

Weitere Gemeinden aus den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg liegen im Wahlkreis Augsburg-Land und im Wahlkreis Augsburg-Stadt.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Bundestagswahl-Ergebnis: Wahlergebnis für Nördlingen, Donauwörth oder Dillingen der vergangenen Wahl

Wie haben die Wahlberechtigten bei der Bundestagswahl vor vier Jahren im Wahlkreis Donau-Ries gewählt, der Orte wie Nördlingen, Donauwörth oder Dillingen umfasst? Hier die Ergebnisse von 2017 für die Zweitstimmen:

  • CSU: 43,3 Prozent
  • AfD: 14,7 Prozent
  • SPD, 13,8 Prozent
  • FDP: 9,2 Prozent
  • Grüne: 6,9 Prozent
  • Linke: 4,6 Prozent
  • Sonstige: 7,5 Prozent

Wie fast überall in Bayern hatte sich also die CSU mit deutlichem Abstand von den anderen Parteien abgesetzt. Es folgten die AfD, SPD, FDP, die Grünen und die Linkspartei. Allerdings hatte die CSU im Vergleich zur Wahl im Jahr 2013 mehr als zwölf Prozentpunkte verloren.

Als Direktbewerber zog damals Ulrich Lange von der CSU direkt in das Parlament in Berlin. Er hatte die meisten Erststimmen vor Christoph Florian Schmid von der SPD geholt. (sge)

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